Altwürttemberg, S - V
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 11 Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 11 Sammlung Reyscher (August Ludwig Reyscher, Professor,*1802, +1880)
Sammlung Reyscher (August Ludwig Reyscher, Professor,*1802, +1880) >> 3. Abschriften von Statutarrechten und Urkunden
Enthält: 14. Amt Schorndorf: a) 2 Extrakte Gerichtsprotokoll von 1456 in Sachen Agnes Geysberger, Witwe Rudolfs von Baldeck, zu Schorndorf; b) Urfehde (Kopie) des Ulrich Entenmayer betr. Aufruhr im Remstal, 1515
15. Amt Sulz: Abschriften von 5 Urkunden betr. die Stadt Sulz von 1284, 26. Okt., 1285, 10. Juni, (s. WUB), 1304, 21. August, 1379, 1. Nov., 1383, 9. Okt. betr. die Freiheiten der Stadt, nebst 2 Briefen an August Ludwig Reyscher aus Sulz
16. Amt Sindelfingen: Abschriften betr. die Freiheiten der Stadt Sindelfingen von 1552, 4 Bl. Folio, nebst einem Schreiben von Stadtschultheiß Conz in Sindelfingen (1832) und ein Notizblatt
17. Amt Tübingen: Abschriften des Tübinger Stadtrechts von 1388 (4 Bl.), der Gewohnheiten der Stadt Tübingen (s.d., aus Senckenberg: Selecta iuris, 1 Blatt), des Freiheitsbriefs von 1471, 12. Aug., des Stadtrechts von 1493 (26 Blatt)
18. Amt Vaihingen: Beschreibung der Gerechtigkeiten und Beschwerden der Stadt Vaihingen von 1694, mit 1 Brief von Löbert, Oberamtspfleger; b) Abschrift eines Beschwerdebriefs von Enzweihingen von 1696, 26. Febr.
15. Amt Sulz: Abschriften von 5 Urkunden betr. die Stadt Sulz von 1284, 26. Okt., 1285, 10. Juni, (s. WUB), 1304, 21. August, 1379, 1. Nov., 1383, 9. Okt. betr. die Freiheiten der Stadt, nebst 2 Briefen an August Ludwig Reyscher aus Sulz
16. Amt Sindelfingen: Abschriften betr. die Freiheiten der Stadt Sindelfingen von 1552, 4 Bl. Folio, nebst einem Schreiben von Stadtschultheiß Conz in Sindelfingen (1832) und ein Notizblatt
17. Amt Tübingen: Abschriften des Tübinger Stadtrechts von 1388 (4 Bl.), der Gewohnheiten der Stadt Tübingen (s.d., aus Senckenberg: Selecta iuris, 1 Blatt), des Freiheitsbriefs von 1471, 12. Aug., des Stadtrechts von 1493 (26 Blatt)
18. Amt Vaihingen: Beschreibung der Gerechtigkeiten und Beschwerden der Stadt Vaihingen von 1694, mit 1 Brief von Löbert, Oberamtspfleger; b) Abschrift eines Beschwerdebriefs von Enzweihingen von 1696, 26. Febr.
1 Bü, 5 Unterfaszikel
Archivale
Baldeck, Rudolf von
Conz, Stadtschultheiß Sindelfingen
Entenmayer, Ulrich
Geysberger, Agnes
Löbert, Oberamtspfleger
Senckenberg, Heinrich Christian Reichsfreiherr von
Altwürttemberg
Enzweihingen : Vaihingen an der Enz LB
Remstal
Schorndorf WN; Amt
Sindelfingen BB; Amt
Sindelfingen BB; Stadt
Sulz am Neckar RW; Amt
Sulz am Neckar RW; Stadt
Tübingen TÜ; Amt
Tübingen TÜ; Stadtrecht
Vaihingen : Stuttgart S; Stadt
Vaihingen an der Enz LB; Amt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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