Militärische Vorträge und Aufsätze anderer Personen
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BArch N 643/70
BArch N 643 Heusinger, Adolf
Heusinger, Adolf >> N 643 Heusinger, Adolf >> Ausarbeitungen, Publikationen, Artikel, Vorträge und Interviews
1953-1954, 1960-1961, 1973, 1978
Enthält:
Wolf Graf von Baudissin: Vom Bild des künftigen Soldaten (Vortrag), 01. Nov. 1953; Ders.: Soldatische Tradition und ihre Bedeutung in der Gegenwart, o. Dat.
Oron J. Hale: Adolf Hitler as Feldherr, in: The Virginia Quarterly Review, Vol. 24, No. 2, Spring 1948 (mit Widmung von Oron J. Hale); Georg Leber: Rede anlässlich der Amtsübergabe, 17. Feb. 1978
O. Verf.: Die Rolle der Logistik in der Kriegsführung. Historischer Beitrag (Mit Anschreiben des Amtschefs des Miltärgeschichtlichen Forschungsamtes Dr. Hans Meier-Welcker vom 07. Okt. 1960)
Prinz Friedrich Karl v. Preußen: Enstehung und Entwicklung des preußischen Offiziergeistes, seine Erscheinungen und Wirkungen, 1860, in: Karl Demeter: Das deutsche Heer und seine Offiziere, 1. Aufl., Berlin 1930 (Anschreiben v. H. Karst, 5. Mai 1954)
Gerd Schmückle: Sowjetische Militärpolitik 1961, in: Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, Nr. 44, 1961, S. 393f (mit Kommentar im Westdeutschen Rundfunk 1961)
Heinz Trettner: Krieg im Frieden? Gedanken zur inneren Sicherheit. Vortrag beim Bundestreffen der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger und der Träger des Militär-Verdienst-Kreuzes am 22. Sept. 1973 im Studio des Theaters am Ring in Saarlouis
Wolf Graf von Baudissin: Vom Bild des künftigen Soldaten (Vortrag), 01. Nov. 1953; Ders.: Soldatische Tradition und ihre Bedeutung in der Gegenwart, o. Dat.
Oron J. Hale: Adolf Hitler as Feldherr, in: The Virginia Quarterly Review, Vol. 24, No. 2, Spring 1948 (mit Widmung von Oron J. Hale); Georg Leber: Rede anlässlich der Amtsübergabe, 17. Feb. 1978
O. Verf.: Die Rolle der Logistik in der Kriegsführung. Historischer Beitrag (Mit Anschreiben des Amtschefs des Miltärgeschichtlichen Forschungsamtes Dr. Hans Meier-Welcker vom 07. Okt. 1960)
Prinz Friedrich Karl v. Preußen: Enstehung und Entwicklung des preußischen Offiziergeistes, seine Erscheinungen und Wirkungen, 1860, in: Karl Demeter: Das deutsche Heer und seine Offiziere, 1. Aufl., Berlin 1930 (Anschreiben v. H. Karst, 5. Mai 1954)
Gerd Schmückle: Sowjetische Militärpolitik 1961, in: Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, Nr. 44, 1961, S. 393f (mit Kommentar im Westdeutschen Rundfunk 1961)
Heinz Trettner: Krieg im Frieden? Gedanken zur inneren Sicherheit. Vortrag beim Bundestreffen der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger und der Träger des Militär-Verdienst-Kreuzes am 22. Sept. 1973 im Studio des Theaters am Ring in Saarlouis
Heusinger, Adolf, 1897-1982
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ