Parteiinformationen der KD Hildburghausen: Bd. 1: Parteiinformationen der KD Hildburghausen an die Kreisleitung Suhl der SED (PI KL HBN Nr. 1/89 - 60/89)
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BArch MfS BV Suhl AKG/50 Bd. 1
BArch MfS BV Suhl AKG BV Suhl, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Suhl, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Suhl >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Suhl >> 1 Erfassung und Speicherung operativ bedeutsamer Informationen >> 1.2 Informationen an leitende Partei- und Staatsfunktionäre >> Parteiinformationen der KD Hildburghausen
1989
Enthält:
Information über eine Sekretärin im Rat der Gemeinde Fehrenbach mit Kontakten zu übergesiedelten Bürgern. - Sicherung der Staatsgrenze und des Grenzgebietes. - Reaktionen von Bürgern des Kreises, die sich zu Privatreisen in der BRD aufhielten. - Einreise des Bundesministers für Verkehr und Mitglied des Bundestages der BRD in den Kreis Hildburghausen. - Reaktionen aus der Bevölkerungen zu den Themen: Verordnung über Reisen von Bürgern nach dem Ausland, Versorgungswirksamkeit des Konsum-Fleischverarbeitungsbetriebes Hildburghausen, aktuelle Parteibeschlüssen, Abrüstungspolitik, Kommunalwahlen, Aktivitäten am 1. Mai. - Verhaltensweisen und Aktivtäten von Übersiedlungsersuchenden. - Kontakt-/Liebesverhältnisse, vorrangig durch weibliche Personen des Kreises zu Partnern des nichtsozialistischen Auslandes. - Ungesetzliche Grenzübertritte. - Personenüberprüfungen. - Stellvertreter des Abteilungsleiters der Abteilung Innere Angelegenheiten im Rat des Kreises Hildburghausen (Ortsparteisekretär). - Aktivitäten der evangelischen Kirche in Crock. - Unterschriftensammlung durch Bürger der Gemeinden Hellingen, Poppenhausen und Käßlitz. - Hausmeister der Kindergarteneinrichtung Hildburghausen. - Reaktionen der Bevölkerung der Ortschaft Schnett zur Rolle des Landwareneinkaufszentrums der Konsumgenossenschaft des Kreises Hildburghausen. - Informationen zum Mitglied der SED wegen nicht bezahlter Parteibeiträge. - Konsum-Landwarenhaus in der Ortschaft Schnett unter besonderer Beachtung des dort tätigen Verkäufers und Verantwortlichen für Warenlagerung. - Abrissarbeiten des alten Brauhauses in der Ortschaft Streufdorf, verbunden mit Eingaben an den Staatsrat der DDR. - Zusammenkünfte Jugendlicher und Jungerwachsener des Grenzgebietes in einer Gaststätte der Ortschaft Adelshausen. - Haltungen und Aktivitäten kirchlich gebundener Personenkreise im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen. - Probleme mit der Leipziger Frühjahrsmesse 1989, Verhaltensweisen sowie Standpunkte zur Marktsituation durch leitende Kader. - VEB Südthüringer Möbelwerke Themar. - Derzeitigen Aufenthalt von zwei Familien (4 Erwachsene, 2 Kinder) in der BRD-Botschaft in Prag. - Kirchliche Aktivitäten im Kreisgebiet (Monat Mai bis Juli 1989). - Besetzung der BRD-Botschaft in Prag durch zwei Ehepaare des Kreises. - Geplantes Treffen des "Hildburghäuser Heimatkreises" in der BRD. - Wiedereinweihung der evangelischen St. Trinitätiskirche in Veilsdorf. - Information zum Projektierungsingenieur bei der Zwischengenossenschaftlichen Bauorganisation "Landbau" Streudorf wegen Antragstellung auf ständige Ausreise. - Einreistätigkeit von Bürgern der BRD und dazu festgestellte Verhaltensweisen. - Überprüfung eines in der Gemeinde Friedrichshöhe aufgestellten Kandidaten für die Gemeindevertretung, der bei den Kommunalwahlen nicht das Vertrauen der Bevölkerung erhielt. - Kirchenveranstaltungen in der Stadt Eisfeld zu Pfingsten 1989 unter aktiver Beteiligung von BRD-Bürgern. - Zusammentreffen von kirchlich gebundenen Bürgern des Grenzgebietes (Poppenhausen) mit eingereisten BRD-Bürgern (aus Poppenhausen/Rhön) in der Kreisstadt Hildburghausen. - Diskussionen in der Staatsbank der DDR, Filiale Hildburghausen und unter Beschäftigten des Kombinatsbetriebes WtB (Waren täglicher Bedarf) Hildburghausen.
Information über eine Sekretärin im Rat der Gemeinde Fehrenbach mit Kontakten zu übergesiedelten Bürgern. - Sicherung der Staatsgrenze und des Grenzgebietes. - Reaktionen von Bürgern des Kreises, die sich zu Privatreisen in der BRD aufhielten. - Einreise des Bundesministers für Verkehr und Mitglied des Bundestages der BRD in den Kreis Hildburghausen. - Reaktionen aus der Bevölkerungen zu den Themen: Verordnung über Reisen von Bürgern nach dem Ausland, Versorgungswirksamkeit des Konsum-Fleischverarbeitungsbetriebes Hildburghausen, aktuelle Parteibeschlüssen, Abrüstungspolitik, Kommunalwahlen, Aktivitäten am 1. Mai. - Verhaltensweisen und Aktivtäten von Übersiedlungsersuchenden. - Kontakt-/Liebesverhältnisse, vorrangig durch weibliche Personen des Kreises zu Partnern des nichtsozialistischen Auslandes. - Ungesetzliche Grenzübertritte. - Personenüberprüfungen. - Stellvertreter des Abteilungsleiters der Abteilung Innere Angelegenheiten im Rat des Kreises Hildburghausen (Ortsparteisekretär). - Aktivitäten der evangelischen Kirche in Crock. - Unterschriftensammlung durch Bürger der Gemeinden Hellingen, Poppenhausen und Käßlitz. - Hausmeister der Kindergarteneinrichtung Hildburghausen. - Reaktionen der Bevölkerung der Ortschaft Schnett zur Rolle des Landwareneinkaufszentrums der Konsumgenossenschaft des Kreises Hildburghausen. - Informationen zum Mitglied der SED wegen nicht bezahlter Parteibeiträge. - Konsum-Landwarenhaus in der Ortschaft Schnett unter besonderer Beachtung des dort tätigen Verkäufers und Verantwortlichen für Warenlagerung. - Abrissarbeiten des alten Brauhauses in der Ortschaft Streufdorf, verbunden mit Eingaben an den Staatsrat der DDR. - Zusammenkünfte Jugendlicher und Jungerwachsener des Grenzgebietes in einer Gaststätte der Ortschaft Adelshausen. - Haltungen und Aktivitäten kirchlich gebundener Personenkreise im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen. - Probleme mit der Leipziger Frühjahrsmesse 1989, Verhaltensweisen sowie Standpunkte zur Marktsituation durch leitende Kader. - VEB Südthüringer Möbelwerke Themar. - Derzeitigen Aufenthalt von zwei Familien (4 Erwachsene, 2 Kinder) in der BRD-Botschaft in Prag. - Kirchliche Aktivitäten im Kreisgebiet (Monat Mai bis Juli 1989). - Besetzung der BRD-Botschaft in Prag durch zwei Ehepaare des Kreises. - Geplantes Treffen des "Hildburghäuser Heimatkreises" in der BRD. - Wiedereinweihung der evangelischen St. Trinitätiskirche in Veilsdorf. - Information zum Projektierungsingenieur bei der Zwischengenossenschaftlichen Bauorganisation "Landbau" Streudorf wegen Antragstellung auf ständige Ausreise. - Einreistätigkeit von Bürgern der BRD und dazu festgestellte Verhaltensweisen. - Überprüfung eines in der Gemeinde Friedrichshöhe aufgestellten Kandidaten für die Gemeindevertretung, der bei den Kommunalwahlen nicht das Vertrauen der Bevölkerung erhielt. - Kirchenveranstaltungen in der Stadt Eisfeld zu Pfingsten 1989 unter aktiver Beteiligung von BRD-Bürgern. - Zusammentreffen von kirchlich gebundenen Bürgern des Grenzgebietes (Poppenhausen) mit eingereisten BRD-Bürgern (aus Poppenhausen/Rhön) in der Kreisstadt Hildburghausen. - Diskussionen in der Staatsbank der DDR, Filiale Hildburghausen und unter Beschäftigten des Kombinatsbetriebes WtB (Waren täglicher Bedarf) Hildburghausen.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Suhl (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Suhl (Tektonik)
- BV Suhl, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Suhl (Gliederung)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Suhl (Gliederung)
- 1 Erfassung und Speicherung operativ bedeutsamer Informationen (Gliederung)
- 1.2 Informationen an leitende Partei- und Staatsfunktionäre (Gliederung)
- Parteiinformationen der KD Hildburghausen (Serie)