Reden i.W. als Reichstagsabgeordneter der Deutschnationalen Volkspartei
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 253/214
BArch N 253 Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär)
Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär) >> N 253 Tirpitz, Alfred von >> Politisches Wirken 1916 - 1930
1924-1928
Enthält:
Rede zur Reichstagswahl am 4. Mai 1924 in München, 28. Apr. 1924, s. auch Nr. 168
Reden vor der Reichstagswahl vom7. Dez. 1924, in Köln am 7. Nov., vor dem Nationalklub Hamburg am 12. Nov. und in Leipzig am 3. Dez. 1924
Rede zum Reichsgründungstag in Greifswald, 18. Jan. 1925
Rede in Ebersfeld am 22. März 1925 (Entwurf)
Rede in München vor der Reichspräsidentenwahl vom 25. Apr. 1925, 21. Apr. 1925
Rede in Stockholm am 1. Okt. 1925
Notizen für eine Rede in München, Mai 1926
Rede vom 2. Okt. 1926 zum Eintritt Deutschlands in den Völkerbund, beiliegend Fragment einer Stuttgarter Rede vom 22. Okt. 1920
Rede vor der Deutschen Studentenschaft in Berlin u.a. betr. Kriegsschuld anlässlich des zehnten Jahrestages der Unterzeichnung des Versailler Vertrages, 28. Juni 1927, s. auch Nr. 107
"Schwedisch-deutsche Kulturzusammenhänge", Vortrag vor der deutsch-schwedischen Vereinigung in Stockholm am 20. Okt. 1917, s. auch Nr. 107, gedruckte Fassung in Nr. 212
Rede vom 17. Mai 1928 in München zur Reichstagswahl am 28. Mai 1928, s. auch Nr. 168
Rede zur Reichstagswahl am 4. Mai 1924 in München, 28. Apr. 1924, s. auch Nr. 168
Reden vor der Reichstagswahl vom7. Dez. 1924, in Köln am 7. Nov., vor dem Nationalklub Hamburg am 12. Nov. und in Leipzig am 3. Dez. 1924
Rede zum Reichsgründungstag in Greifswald, 18. Jan. 1925
Rede in Ebersfeld am 22. März 1925 (Entwurf)
Rede in München vor der Reichspräsidentenwahl vom 25. Apr. 1925, 21. Apr. 1925
Rede in Stockholm am 1. Okt. 1925
Notizen für eine Rede in München, Mai 1926
Rede vom 2. Okt. 1926 zum Eintritt Deutschlands in den Völkerbund, beiliegend Fragment einer Stuttgarter Rede vom 22. Okt. 1920
Rede vor der Deutschen Studentenschaft in Berlin u.a. betr. Kriegsschuld anlässlich des zehnten Jahrestages der Unterzeichnung des Versailler Vertrages, 28. Juni 1927, s. auch Nr. 107
"Schwedisch-deutsche Kulturzusammenhänge", Vortrag vor der deutsch-schwedischen Vereinigung in Stockholm am 20. Okt. 1917, s. auch Nr. 107, gedruckte Fassung in Nr. 212
Rede vom 17. Mai 1928 in München zur Reichstagswahl am 28. Mai 1928, s. auch Nr. 168
Tirpitz, Alfred von, 1849-1930
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ