(Schul-) Turn- und Sporthallen/ Hallenbad WHO
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E 10/N 104/52
E 10/N 104 Teilnachlass Hedwig und Dr. Gustav Adolf Rieth
E 10/N 104 Teilnachlass Hedwig und Dr. Gustav Adolf Rieth >> Hedwig Rieth >> Regionale Schulpolitik
1961-1972
Enthält u.a.:
- Antrag der Stadtpflege (Abt. Schulpflege) über Änderung Benützungsentschädigungen für die Überlassung von städt. Schul- und Turnhallenräumen zu schulfremden Zwecken und über Erlass einer Benützungs- und Gebührenordnung für den Sportplatz bei der Hermann-Hepper-Turnhalle
- Schreiben des Gymnasialoberlehrers Wilhelm Noller des Kepler-Gymnasiums: "Eingabe für den Bau einer Turnhalle auf dem Gelände des Sportplatzes an der Jahnallee"
- Brief von Stadtsportlehrerin Sigrun Kofink an Hedwig Rieth (Einladung zu Sportunterrichtseinheiten in die Hermann-Hepper-Turnhalle und in die Turnhalle der Silcherschule, um sich ein Bild von der Situation der Turnhallen zu machen; beigefügt der Stundenplan für diese Turnhallen)
- Schreiben des Bürgermeisteramtes an den Gemeinderat: "Planung einer Sporthalle in der Uhlandstraße. Vorlage der Untersuchung von Architekt Baumann, Stuttgart - Bad Cannstatt"
- Brief von Dieter Hauser (freier Architekt) an Hedwig Rieth über den Bearbeitungsstand des Hallenbads Waldhäuser-Ost
- Bericht des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen über den Besuch mehrerer Turn- und Sporthallen in Hannover
- Schreiben des Baureferates an den Gemeinderat: "Bebauungsplan-Änderung "Horemer" (Sportgelände)
- Heft "Tübingen Hallenbad Waldhäuser" (enthält Bauskizzen)
- Tabelle über "Neue Hallenbäder in Württemberg"
- Antrag der Stadtpflege (Abt. Schulpflege) über Änderung Benützungsentschädigungen für die Überlassung von städt. Schul- und Turnhallenräumen zu schulfremden Zwecken und über Erlass einer Benützungs- und Gebührenordnung für den Sportplatz bei der Hermann-Hepper-Turnhalle
- Schreiben des Gymnasialoberlehrers Wilhelm Noller des Kepler-Gymnasiums: "Eingabe für den Bau einer Turnhalle auf dem Gelände des Sportplatzes an der Jahnallee"
- Brief von Stadtsportlehrerin Sigrun Kofink an Hedwig Rieth (Einladung zu Sportunterrichtseinheiten in die Hermann-Hepper-Turnhalle und in die Turnhalle der Silcherschule, um sich ein Bild von der Situation der Turnhallen zu machen; beigefügt der Stundenplan für diese Turnhallen)
- Schreiben des Bürgermeisteramtes an den Gemeinderat: "Planung einer Sporthalle in der Uhlandstraße. Vorlage der Untersuchung von Architekt Baumann, Stuttgart - Bad Cannstatt"
- Brief von Dieter Hauser (freier Architekt) an Hedwig Rieth über den Bearbeitungsstand des Hallenbads Waldhäuser-Ost
- Bericht des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen über den Besuch mehrerer Turn- und Sporthallen in Hannover
- Schreiben des Baureferates an den Gemeinderat: "Bebauungsplan-Änderung "Horemer" (Sportgelände)
- Heft "Tübingen Hallenbad Waldhäuser" (enthält Bauskizzen)
- Tabelle über "Neue Hallenbäder in Württemberg"
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ