Organisation und Verwaltung des Chemischen Instituts der Universität Münster (bis 1902 Akademie zu Münster), Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 13 Tit. X Nr. 14 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.13 Universität Münster >> 05.13.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1905 - 1916
Enthält u. a.:
- Promotion des Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster Karl Alpers, 1905
- Annahme des Apothekers Dr. Georg Goessmann in Königsberg als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1905
- Annahme des an der Universität Bern promovierten Dr. phil. Franz Koritschoner aus Wien als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1905
- Annahme des cand. chem. H. Roemer aus Elberfeld als Hilfsassistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1906
- Annahme des cand. chem. Jakob Jung aus Offenbach als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1907
- Ernennung des Privatdozenten Dr. Alfred Thiel zum Abteilungsvorsteher am Chemischen Institut der Universität Münster, 1907
- Annahme des russischen Staatsangehörigen Dr. phil. August Luther aus Reval als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1907
- Annahme des Apothekers Dr. phil. Max Holder aus Strehlen als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1908
- Annahme des stud. chem. Hermann Koelsch aus Zweibrücken als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1908
- Annahme des Apothekers Dr. Richard Krembs aus Amanweiler als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1909
- Annahme des Apothekers Paul Schiller aus Mülheim an der Ruhr als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1910
- Ernennung des Prof. Dr. Heinrich Ley in Leipzig zum Abteilungsvorsteher am Chemischen Institut der Universität Münster, 1911
- Annahme des Chemikers Alexander Ohl aus Zürich als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1912
- Annahme des cand. rer. et nat. Friedrich Rüsberg aus Bochum als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1912
- Annahme des cand. pharm. Bernhard Benseler aus Münster als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1913
- Beauftragung des stud. chem. Heinrich Salkowski mit Assistenzleistungen am Chemischen Institut der Universität Münster, 1913
- Annahme des Apothekers und Nahrungsmittelchemikers Wilhelm Sierp aus Bochum als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1913
- Annahme des cand. chem. Clemens Lageman aus Aachen als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1915
- Genehmigung der Weiterbeschäftigung der Dr. [...] Masling als Vertreterin des Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1916
- Annahme der Dr. Antonie Moormann aus Werne an der Lippe als Vertreterin des Assistenten Wilhelm Sierp, 1916
- Zurückstellung des Assistenten Dr. Erwin Ott vom Militärdienst, 1916
- Annahme des Chemikers Hans Schmidt aus Coburg als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1916
- Annahme des cand. chem. Walter Poulsen Nautrup aus Hamburg als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1916.
- Promotion des Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster Karl Alpers, 1905
- Annahme des Apothekers Dr. Georg Goessmann in Königsberg als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1905
- Annahme des an der Universität Bern promovierten Dr. phil. Franz Koritschoner aus Wien als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1905
- Annahme des cand. chem. H. Roemer aus Elberfeld als Hilfsassistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1906
- Annahme des cand. chem. Jakob Jung aus Offenbach als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1907
- Ernennung des Privatdozenten Dr. Alfred Thiel zum Abteilungsvorsteher am Chemischen Institut der Universität Münster, 1907
- Annahme des russischen Staatsangehörigen Dr. phil. August Luther aus Reval als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1907
- Annahme des Apothekers Dr. phil. Max Holder aus Strehlen als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1908
- Annahme des stud. chem. Hermann Koelsch aus Zweibrücken als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1908
- Annahme des Apothekers Dr. Richard Krembs aus Amanweiler als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1909
- Annahme des Apothekers Paul Schiller aus Mülheim an der Ruhr als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1910
- Ernennung des Prof. Dr. Heinrich Ley in Leipzig zum Abteilungsvorsteher am Chemischen Institut der Universität Münster, 1911
- Annahme des Chemikers Alexander Ohl aus Zürich als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1912
- Annahme des cand. rer. et nat. Friedrich Rüsberg aus Bochum als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1912
- Annahme des cand. pharm. Bernhard Benseler aus Münster als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1913
- Beauftragung des stud. chem. Heinrich Salkowski mit Assistenzleistungen am Chemischen Institut der Universität Münster, 1913
- Annahme des Apothekers und Nahrungsmittelchemikers Wilhelm Sierp aus Bochum als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1913
- Annahme des cand. chem. Clemens Lageman aus Aachen als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1915
- Genehmigung der Weiterbeschäftigung der Dr. [...] Masling als Vertreterin des Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1916
- Annahme der Dr. Antonie Moormann aus Werne an der Lippe als Vertreterin des Assistenten Wilhelm Sierp, 1916
- Zurückstellung des Assistenten Dr. Erwin Ott vom Militärdienst, 1916
- Annahme des Chemikers Hans Schmidt aus Coburg als Assistenten in der Pharmazeutischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Münster, 1916
- Annahme des cand. chem. Walter Poulsen Nautrup aus Hamburg als Assistenten am Chemischen Institut der Universität Münster, 1916.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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