Protokoll der Sekretariatssitzung am 28. Sept. 1988
Vollständigen Titel anzeigen
P 516, Nr. 1811 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/F-2/3/101
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.37. 1988
1988
Enthält u.a.: Maßnahmen zu den Wahlen der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion 1989.- Kadermäßige Vorbereitung der Kreisdelegiertenkonferenz 1988.- Bestätigung der Kreisleitungen, Kreisrevisionskommissionen und Kreisparteikontrollkommissionen.- Information der Frauen-Kommission der Bezirksleitung über die Geburtenentwicklung.- Information über die Vorbereitung des Treffens mit Sportlern aus Katowice/Polen vom 29. Sept. - 2. Okt. 1988 in Halle.- Maßnahmen zum 71. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.- Bericht über die Messe der Meister von Morgen (MMM) 1987/1988 und Maßnahmen für das Jahr 1988/1989.- Bericht der Delegation der Bezirksleitung über den Aufenthalt in Veszprem/Ungarn vom 15. - 18. Sept. 1988.- Vereinbarung zwischen Halle und Veszprem/Ungarn 1988-1990.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.01. Bezirksleitung (Tektonik)
- SED-Bezirksleitung Halle (Bestand)
- 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit (Gliederung)
- 01.04. Sekretariatssitzungen (Gliederung)
- 01.04.37. 1988 (Gliederung)