Grußworte und andere Texte von Gabriele Steffen, Erste Bürgermeisterin (1990-1998)
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A 200/4650
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Oberbürgermeister. Beigeordnete >> Erste Bürgermeisterin. Gabriele Steffen
1995
Enthält:
- 1. Grußwort zur Veranstaltung "Frieden im Land - Krieg in den Köpfen?" des Vereins für Friedenspädagogik, 10.5.1995
- 2. Grußwort zur Eröffnung der Norwegischen Kulturtage im Stadtmuseum, 8.11.1995
- 3. Grußwort zur Ausstellungseröffnung "Sound & Vision - Musikvideo und Filmkunst" im Stadtmuseum, 13.6.1995
- 4. Grußwort zur Ausstellungseröffnung "Leibesübungen - 150 Jahre Turn- und Sportgemeinde Tübingen" im Stadtmuseum, 23.6.1995
- 5. Ausstellungen "20 Jahre Tübingen - Serge Le Goff" und "Die Franzosen", 1995 (ohne Redetext)
- 6. Grußwort zur Ausstellungseröffnung "Aix-en-Provence 1895-1935, Stadtansichten aus der Photosammlung Henry Ely, Aix" im Stadtmuseum, 10.9.1995
- 7. Grußwort zur Ausstellungseröffnung "Gold, Leim und Faden - Das Tübinger Buchbinderhandwerk" im Stadtmuseum, 15.9.1995
- 8. Grußwort zur Amtseinsetzung von Paul-Gerhard Jud als Rektor der Französischen Schule, 26.9.1995
- 9. Grußwort zum 4. Geriatrietag des Landes Baden-Württemberg, Interdisziplinäre Geriatrie, 27.9.1995
- 10. Pressetext "Demokratie beginnt in der Gemeinde" in der Kirchenzeitung "Evangelische Kirche in der Stadt", Herbst 1995
- 1. Grußwort zur Veranstaltung "Frieden im Land - Krieg in den Köpfen?" des Vereins für Friedenspädagogik, 10.5.1995
- 2. Grußwort zur Eröffnung der Norwegischen Kulturtage im Stadtmuseum, 8.11.1995
- 3. Grußwort zur Ausstellungseröffnung "Sound & Vision - Musikvideo und Filmkunst" im Stadtmuseum, 13.6.1995
- 4. Grußwort zur Ausstellungseröffnung "Leibesübungen - 150 Jahre Turn- und Sportgemeinde Tübingen" im Stadtmuseum, 23.6.1995
- 5. Ausstellungen "20 Jahre Tübingen - Serge Le Goff" und "Die Franzosen", 1995 (ohne Redetext)
- 6. Grußwort zur Ausstellungseröffnung "Aix-en-Provence 1895-1935, Stadtansichten aus der Photosammlung Henry Ely, Aix" im Stadtmuseum, 10.9.1995
- 7. Grußwort zur Ausstellungseröffnung "Gold, Leim und Faden - Das Tübinger Buchbinderhandwerk" im Stadtmuseum, 15.9.1995
- 8. Grußwort zur Amtseinsetzung von Paul-Gerhard Jud als Rektor der Französischen Schule, 26.9.1995
- 9. Grußwort zum 4. Geriatrietag des Landes Baden-Württemberg, Interdisziplinäre Geriatrie, 27.9.1995
- 10. Pressetext "Demokratie beginnt in der Gemeinde" in der Kirchenzeitung "Evangelische Kirche in der Stadt", Herbst 1995
1 Faszikel
Sachakte
Erste Bürgermeisterin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ