Friedrich Herzog von Württemberg (voller Titel) belehnt Hans Veit von Wernau mit einem jährlichen Zins von 2 lb 5 h und 1 Malter Roggen Sulzer Maß, den ihm die Pfleger [der Kapelle] Sankt Wendelin zu Sulz aus dem Tyßlinzehnten zu Sulz aus den beiden Teilen von Berthold Gut (Gu(o)tten) und des Heiligen geben. Das Lehen hatten vorher Johannes Ifflinger von Graneck und sein Sohn Hieronymus Ifflinger von Graneck von dem verstorbenen Herzog Christoph von Württemberg und danach Hans Friedrich [II.] Ifflinger von Graneck, der Sohn von Hieronymus Ifflinger von Graneck, von dem verstorbenen Herzog Ludwig von Württemberg und wurde mit Zustimmung aller Ifflinger von Graneck an Hans Veit von Wernau verkauft. Die Rechte des Ausstellers, seiner Erben und Männer bleiben davon unbeeinträchtigt. Wenn aus der Sippe und dem Geschlecht des Belehnten keine Mannspersonen vorhanden sind, sollen daraufhin die Frauen oder Töchter belehnt werden, aber immer ein Mann als Lehengenosse gestellt werden, um das Lehen zu empfangen.
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Friedrich Herzog von Württemberg (voller Titel) belehnt Hans Veit von Wernau mit einem jährlichen Zins von 2 lb 5 h und 1 Malter Roggen Sulzer Maß, den ihm die Pfleger [der Kapelle] Sankt Wendelin zu Sulz aus dem Tyßlinzehnten zu Sulz aus den beiden Teilen von Berthold Gut (Gu(o)tten) und des Heiligen geben. Das Lehen hatten vorher Johannes Ifflinger von Graneck und sein Sohn Hieronymus Ifflinger von Graneck von dem verstorbenen Herzog Christoph von Württemberg und danach Hans Friedrich [II.] Ifflinger von Graneck, der Sohn von Hieronymus Ifflinger von Graneck, von dem verstorbenen Herzog Ludwig von Württemberg und wurde mit Zustimmung aller Ifflinger von Graneck an Hans Veit von Wernau verkauft. Die Rechte des Ausstellers, seiner Erben und Männer bleiben davon unbeeinträchtigt. Wenn aus der Sippe und dem Geschlecht des Belehnten keine Mannspersonen vorhanden sind, sollen daraufhin die Frauen oder Töchter belehnt werden, aber immer ein Mann als Lehengenosse gestellt werden, um das Lehen zu empfangen.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 1051
II Baisingen d 22 b
C) VIIII)
N[ume]ro 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Baisingen
1595 Juli 17
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Stuttgart
Siegler: Aussteller.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Obere Siegelkapsel abgegangen.
Siegler: Aussteller.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Obere Siegelkapsel abgegangen.
Gut; Berthold (Sulz am Neckar RW)
Ifflinger von Graneck
Ifflinger von Graneck; Hans Friedrich II.
Ifflinger von Graneck; Hieronymus
Ifflinger von Graneck; Johannes
Wernau, von; Hans Veit, zu Pfauhausen, Unterboihingen, Dießen und Bieringen
Stuttgart S; (Ausstellungsort)
Sulz am Neckar RW; Kapelle Sankt Wendelin; Pfleger
Sulz am Neckar RW; Stadt; Einwohner
Sulz am Neckar RW; Sulzer Maß
Sulz am Neckar RW; Tyßlinzehnt
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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