Eheabrede zwischen Adam Leibfart, Sohn des Hans Leibfart, Bürger zu Aglasterhausen, und Christina, Witwe des +Joachim Tüngel, Bürger zu Eschelbronn, sowie Erbregelung für die Kinder Christinas aus erster Ehe, Endris, Hans und Anna. Zeugen auf Seiten des Bräutigams: Hans Leibfart, sein Vater, Hans Fauth, Schultheiß [zu Aglasterhausen], Ulrich Hoffmann zu Aglasterhausen, Hans Brehm zu Eschelbronn, Rubel und Konrad Leibfart, Adams Brüder, Marx Tüngel "der Jüngst" und Adam Eschelbach; auf Seiten der Braut: Georg Liebler, Pfarrherr, Franz Barmenter, Keller, Marx und Hans Tüngel zu Mauer, Vormünder, Simon Wolff, Schultheiß [zu Eschelbronn], Hans Müller zu Eschelbronn, Endris Keßler und Jakob Pfeiffer von Odenheim. Siegler: Franz Barmenter, eltz- und knebelscher Keller zu Eschelbronn
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Eheabrede zwischen Adam Leibfart, Sohn des Hans Leibfart, Bürger zu Aglasterhausen, und Christina, Witwe des +Joachim Tüngel, Bürger zu Eschelbronn, sowie Erbregelung für die Kinder Christinas aus erster Ehe, Endris, Hans und Anna. Zeugen auf Seiten des Bräutigams: Hans Leibfart, sein Vater, Hans Fauth, Schultheiß [zu Aglasterhausen], Ulrich Hoffmann zu Aglasterhausen, Hans Brehm zu Eschelbronn, Rubel und Konrad Leibfart, Adams Brüder, Marx Tüngel "der Jüngst" und Adam Eschelbach; auf Seiten der Braut: Georg Liebler, Pfarrherr, Franz Barmenter, Keller, Marx und Hans Tüngel zu Mauer, Vormünder, Simon Wolff, Schultheiß [zu Eschelbronn], Hans Müller zu Eschelbronn, Endris Keßler und Jakob Pfeiffer von Odenheim. Siegler: Franz Barmenter, eltz- und knebelscher Keller zu Eschelbronn
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 42
1/7/25/g
Lit. E Nr. 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> Verträge und Prozesse helmstattischer Untertanen im Kraichgau
1614 (1614 März 6? (Febr 24) - Matthias Eschelbronn)
Urkunden
Ausf. Perg., S. abg.
Bermanter; Franz, Keller zu Eschelbronn
Brehm; Hans, zu Eschelbronn
Eschelbach, Adam
Fauth; Hans, Schultheiß zu Aglasterhausen
Hoffmann; Ulrich, zu Aglasterhausen
Kessler; Endris, zu Odenheim
Leibfart; Adam, Bürger zu Aglasterhausen
Leibfart; Hans
Leibfart; Konrad
Leibfart; Rubel
Liebler, Georg, Pfarrherr
Müller; Hans, zu Eschelbronn
Pfeifer; Jakob, zu Odenheim
Tüngel; Anna, zu Eschelbronn
Tüngel; Christina, zu Eschelbronn
Tüngel; Endris, zu Eschelbronn
Tüngel; Hans, zu Eschelbronn
Tüngel; Hans, zu Mauer
Tüngel; Joachim, Bürger zu Eschelbronn
Tüngel; Marx, d.J.
Tüngel; Marx, zu Mauer
Wolf; Simon; Schultheiß zu Eschelbronn
Aglasterhausen MOS
Eschelbronn HD
Mauer HD
Odenheim, Östringen KA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
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