Abgelaufene Schurfscheine, Bd.34
Vollständigen Titel anzeigen
40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 14-470 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 14. Juristische Angelegenheiten >> 14.6. Schurfgesuche und Mutungen
1920 - 1923
Enthält: Schurfgesuche von Emil Keil aus Czarlowitz [Cernovice] im Forstrevier Wilzschhaus sowie Rückerswalder und Auersberger Staatsforst, Max Paeßler aus Geyer in Marienberg, Anna Franz aus Geyer bei Pobershau sowie in den Forstrevieren Wildenthal, Auersberg und Wilzschhaus, Gustav Zschierlich aus Geyer im Wildenthaler und Eibenstocker Staatsforst, Georg Meinhold aus Glauchau im Johanngeorgenstädter Staatsforst, Hans Gutkowsky aus Berlin für Elias bei Burkhardtsgrün und Auer Hoffnung bei Aue, J. Hans Seidel aus Schwarzenbach a.d. Saale bei Ehrenfriedersdorf und Walther Zschierlich aus Geyer in den Forstrevieren Wilzhaus und Wildenthal.
darin: : Verleihkartenausschnitte.
darin: : Verleihkartenausschnitte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ
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- 14.6. Schurfgesuche und Mutungen (Gliederung)