Konvolut von Briefen und Unterlagen zum Einbürgerungsverfahren in die USA
Vollständigen Titel anzeigen
EB 97/145-C.07.0001
Nachlass Werner E. Thormann
Nachlass Werner E. Thormann >> Lebensdokumente >> Unterlagen aus der Zeit in den USA
u.a. Briefe/Gegenbriefe diverser Personen u. Institutionen an/von Werner E. Thormann u.a. Darunter: National Catholic Welfare Conference, Washington, DC; Consulat Général de France à New York; Affidavit für Werner E. Thormann von George N. Shuster (11.06.1941); Emergency Rescue Committee; US Department of Justice, Immigration and Naturalization Service, Washington, DC (24.10.1941); ausgefülltes Formular BC des Department of State, Visa Division (25.11.1941) inkl. Affidavit (d.i. Formular C); Affidavit in lieu of passport (21.05.1943) mit Einreisestempel nach Kanada vom 26.07.1943; Aufenthaltsverlängerung für die USA (04.09.1941); Arbeitsbestätigungen des Council for Democracy (06.10.1941); Empfehlungsschreiben von Dr. Anna Selig für Gérard u. Wolfgang Thormann (11.04.1942); American Consulate General Montreal, Canada (05.02.1943); Ausreisegenehmigung nach Canada vom 21.07.1943; United States of America "Declaration of intention" no. 546055 vom 29.09.1943
192 Bl. = 93 E. masch.m.U. u.a., z.T. mit Abschr.
Archivale
Deutsch; Englisch; Französisch
Entstehungsort: New York, NY u.a.
Entstehungsdatum: 1941-1943
Begleitmaterial: Diverse "Certificate of Accuracy" vom 09.03.1943 von: Titre d'Identité et de Voyage (12.11.1940); Demobilisationsnachweis (13.07.1940); Aufnahme in den Wiener Heimatverbund (08.06.1936); Dienstvertrag mit Wien bzgl. seiner Tätigkeit in Paris (16.12.1937); Auszug aus d. Reichsanzeiger vom 24.08.1937 (Aberkennung des Doktortitels) sowie das Certificate of Accuracy vom 20.07.1943 beinhaltet: engl. Übers. d. Einbürgerung in Wien u.d. Arbeitsvertrags mit Wien bzgl. seiner Tätigkeit in Paris (16.12.1937); 26 Bl. = 7 E. masch.m.U., z.T. auf Vordr.
Begleitmaterial: Konvolut von Formularen für die Einbürgerung bzw. Aufenthaltsverlängerung; u.a. Department of State, Visa Division, Formular B und C sowie Affidavitformulare; 29 Bl. = 9 E. Vordr.
Begleitmaterial: Entwurf e. eidesstattlichen Erklärung von Charlotte Elisabeth Anna Thormann, 1943; Geschichte der Familie Werner E. Thormann; Historie zur Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung, 3 Bl. = 3 E. masch.Dg.
Begleitmaterial: Konvolut von Umschlägen, Vis.kt., Notizen u.ä., 8 Bl. = 8 E.
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilw. dt., teilw. engl., teilw. franz.
Entstehungszeit: 1941
Entstehungsdatum: 1941-1943
Begleitmaterial: Diverse "Certificate of Accuracy" vom 09.03.1943 von: Titre d'Identité et de Voyage (12.11.1940); Demobilisationsnachweis (13.07.1940); Aufnahme in den Wiener Heimatverbund (08.06.1936); Dienstvertrag mit Wien bzgl. seiner Tätigkeit in Paris (16.12.1937); Auszug aus d. Reichsanzeiger vom 24.08.1937 (Aberkennung des Doktortitels) sowie das Certificate of Accuracy vom 20.07.1943 beinhaltet: engl. Übers. d. Einbürgerung in Wien u.d. Arbeitsvertrags mit Wien bzgl. seiner Tätigkeit in Paris (16.12.1937); 26 Bl. = 7 E. masch.m.U., z.T. auf Vordr.
Begleitmaterial: Konvolut von Formularen für die Einbürgerung bzw. Aufenthaltsverlängerung; u.a. Department of State, Visa Division, Formular B und C sowie Affidavitformulare; 29 Bl. = 9 E. Vordr.
Begleitmaterial: Entwurf e. eidesstattlichen Erklärung von Charlotte Elisabeth Anna Thormann, 1943; Geschichte der Familie Werner E. Thormann; Historie zur Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung, 3 Bl. = 3 E. masch.Dg.
Begleitmaterial: Konvolut von Umschlägen, Vis.kt., Notizen u.ä., 8 Bl. = 8 E.
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilw. dt., teilw. engl., teilw. franz.
Entstehungszeit: 1941
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ