Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft 1939.- Vorschläge für Preisträger
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 55/1017
VBS 6/R55-867
BArch R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda >> R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda >> Personalabteilung (Pers.) >> Orden, Ehrenzeichen, Kunstpreise und Titel >> Auszeichnungen für Künstler und Wissenschaftler
1939
Enthält u.a.:
als Kandidaten vorgeschlagen:
Carl Bantzer
General Karl Becker
Arno Breker
Eugen Fischer
Prof. Franz Fischer
Hermann Göring
Prof. H. F. K. Günther
Prof. Fritz Hofmann
Hanns Johst
Staatssekretär Körner
Prof. Klimsch
Prof. Richard Kuhn
Hans Pfitzner
Paul Pleiger
Prof. Alfred Ploetz
Prof. Ludwig Prandtl
Karl Ritter
Albert Speer
Richard Strauss
Prof. Uhlenhuth
Prof. Johannes Weigelt
Prof. Wilhelm Wostry
als Kandidaten vorgeschlagen:
Carl Bantzer
General Karl Becker
Arno Breker
Eugen Fischer
Prof. Franz Fischer
Hermann Göring
Prof. H. F. K. Günther
Prof. Fritz Hofmann
Hanns Johst
Staatssekretär Körner
Prof. Klimsch
Prof. Richard Kuhn
Hans Pfitzner
Paul Pleiger
Prof. Alfred Ploetz
Prof. Ludwig Prandtl
Karl Ritter
Albert Speer
Richard Strauss
Prof. Uhlenhuth
Prof. Johannes Weigelt
Prof. Wilhelm Wostry
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Promi), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Kultus, Wissenschaft, Propaganda (Tektonik)
- Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Bestand)
- R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Gliederung)
- Personalabteilung (Pers.) (Gliederung)
- Orden, Ehrenzeichen, Kunstpreise und Titel (Gliederung)
- Auszeichnungen für Künstler und Wissenschaftler (Gliederung)