Kirchenbezirkstag
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F 40, Nr. 49
Ungebundene Akten: 143
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf >> B. Akten >> II. Dekanat: Neuere Abteilung >> II.2. Kirchenbezirk und Dekanat >> II.2.1 Kirchenbezirk
1928-1933
Enthält v.a.:
- Protokolle
- Berichte des Dekans
- Beiberichte
- Leitsätze zum Referat von Pfarrer Paul Keppler, Stuttgart: Was deutsche Jugend von heute sucht und wie wir ihr dabei helfen können, 24.09.1928
- Referat von Pfarrer Theodor Kiefner, Steinenberg: Die Seelsorge, eine Aufgabe für Pfarrer und Gemeindeglieder, 3.06.1929
- Referat von Theodor Unz, Aichelberg: Öffentliche Fürsorge, 26.10.1931
- Referat von Andreas Römer, Weiler: Unsere Gemeinden und die Männerwelt, 24.10.1932
- Vortrag von Pfarrer Martin Stroh, Baiereck: Das Amt des Bischofs in der evangelischen Kirche, 30.10.1933
- Protokolle
- Berichte des Dekans
- Beiberichte
- Leitsätze zum Referat von Pfarrer Paul Keppler, Stuttgart: Was deutsche Jugend von heute sucht und wie wir ihr dabei helfen können, 24.09.1928
- Referat von Pfarrer Theodor Kiefner, Steinenberg: Die Seelsorge, eine Aufgabe für Pfarrer und Gemeindeglieder, 3.06.1929
- Referat von Theodor Unz, Aichelberg: Öffentliche Fürsorge, 26.10.1931
- Referat von Andreas Römer, Weiler: Unsere Gemeinden und die Männerwelt, 24.10.1932
- Vortrag von Pfarrer Martin Stroh, Baiereck: Das Amt des Bischofs in der evangelischen Kirche, 30.10.1933
Sachakte
Keppler, Paul, Pfarrer
Kiefner, Theodor, Pfarrer in Steinenberg
Unz, Theodor, Pfarrer in Aichelberg
Römer, Andreas, Pfarrer in Weiler
Stroh, Martin, Pfarrer in Baiereck
Kirchenbezirkstag
Jugendarbeit
Seelsorge
Fürsorge, s. Soziale Fürsorge
Soziale Fürsorge
Männerarbeit
Kirchenverfassung
Bischofsamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ