Die Kunsthalle Mannheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 S014024/201
S014024/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 >> April 2001
Dienstag, 3. April 2001
Eingebettet in eines der schönsten Jugendstil-Ensembles, den Friedrichs-Platz in Mannheim, steht die Kunsthalle. Begonnen hat alles um die Jahrhundertwende, als Provisorium zum Jubiläum der Stadtgeschichte. Die Devise lautete: Kunst für alle. In der Arbeiterstadt sollten schöne Objekte nicht nur die Oberschicht erfreuen. Fritz Wichert gründete 1911 einen Verein, der später als "Mannheimer Bewegung" von sich reden machte und schnell 12.000 Mitglieder zählte. Zwischen Bildern von Monet, Renoir und Cézanne, sowie Kunst der Weimarer Republik, ist die Halle noch immer benutzter Raum. Das pädagogische Programm ist nach knapp einhundert Jahren immer noch spürbar. Die Kunsthalle ist gelebte Geschichte für eine Stadt.
Schätze des Landes
0:28:35; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Becker, Hans (Restaurator)
Buderer, Hans-Jürgen (Ausstellungsmacher)
Herold, Inge (Ausstellungsmacherin)
Köllhofer, Thomas (Graphische Sammlung)
Kronjäger, Jochen (Kustos)
Wickenhäuser, Margita (Fotografin)
Mannheim MA; Kunsthalle
Kunstgalerie: Kunsthalle Mannheim
Kunstgeschichte: Kunsthalle Mannheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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