Oktroi für Christian Becker in Friedrichstadt und Konsorten zur Eindeichung von Meggersee, Börmersee und Bergenhusener See (Deiche, Köge und Wasserwesen, Gottorf)
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LASH, Abt. 7 Nr. 3181
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 4 Inneres Schleswig-Holstein-Gottorf >> 4.10 Deiche, Köge, Wasserwesen Schleswig-Holstein-Gottorf >> 4.10.5 Zwischen der Eider und dem Amt Tondern (1466-) 1513-1713 (-1723)
1623-1645
Enthält u. a.: Vorschläge Beckers und die im erteilten Oktrois 1623 Juli und Oktober. Heinrich Rautenstein, Franz von der Schaghen. Suppliken der Bauerschaft Tetenhusen. Beauftragung Berendt Kreyfengers und Harmen Reisenbeks mit der Aufsicht über die Seen 1628. Verordnung zur Administration der Justiz 1632, dabei auch Wappen- und Siegel-Vorschlag (folio 123) und -Genehmigung (folio 132) mit Zeichung (folio 134) für den Megger- und Börmer-See. Verzeichnis der Interessenten und ihrer Leistungen 1632. Berendt Kreyfenger zu Friedrichstadt ./. die Partizipanten 1634-1636. Konkurs von Christian Becker 1627-1641
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 4 Inneres Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 4.10 Deiche, Köge, Wasserwesen Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 4.10.5 Zwischen der Eider und dem Amt Tondern (1466-) 1513-1713 (-1723) (Gliederung)