Orts- und Kirchenchronik
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G 657, Nr. 228
G 657 - Evangelisches Pfarramt Schwaikheim
G 657 - Evangelisches Pfarramt Schwaikheim >> II. Akten >> 2 Jüngere Abteilung (ab ca. 1901) >> 2.2 Pfarrstelle
o.D., 1942-1987
Enthält u.a.:
- "Die Kirchengeschichte der katholischen Pfarrgemeinde Schwaikheim" (Hrsg.: Katholische Pfarrverweserei Schwaikheim), 1958
- Zeitungsartikel zur Kirchenneueinweihung nach der Renovierung, 1923
- "Die Geschichte der Mauritius-Kirche in Schwaikheim" (Zeitungsartikel, Xerokopie), 1964
- "An Rems und Murr. Halbjahreshefte für Heimat und Kultur" Heft 12 (1979), mit verschiedenen Beiträgen zur Schwaikheimer Geschichte
- "Heimatkundliche Blätter: Herrschaftsverhältnisse in Winnenden von ca. 1000 bis 1325" (Sonderveröffentlichung der Winnender Zeitung v. 21.05.1981), 1981
- "500 Jahre Mauritiuskirche in Schwaikheim, Rems-Murr-Kreis (1487-1987)" (Manuskript, N.N.), o.D.
- Manuskript zur Geschichte der Kirchengemeinde seit 1939 (N.N.), o.D.
- Verzeichnisse der Schwaikheimer Pfarrer seit der Reformation, o.D.
- Beschreibungen von Inschriften an und in Pfarrgebäuden und der Kirche, o.D.
- Foto des Altarraums mit Blumenschmuck, o.D.
- Schreiben des Pfarramts Schwaikheim an das Dekanatamt Waiblingen betr. die noch nicht begonnene Kriegschronik in Schwaikheim, 1949
- Kriegschronik (Zeitungsausschnitte), 1942
- Schreiben an Pfarrer Heinzel betr. Literaturzitat zur 1817 erfolgten Auswanderung von Schwaikheimern in den Kaukasus, o.D.
- Statistische Auswertung der Tauf-, Ehe- und Totenregister von 1637 bis 1937, o.D.
- Schreiben des kirchlichen Archivars Waiblingen betr. die Erfassung und Instandsetzung von Kirchenbüchern vor 1800, 1961
- Schreiben Pfarrer Heinzels über den Bestand an Kirchenbüchern, 1961
- "Die Kirchengeschichte der katholischen Pfarrgemeinde Schwaikheim" (Hrsg.: Katholische Pfarrverweserei Schwaikheim), 1958
- Zeitungsartikel zur Kirchenneueinweihung nach der Renovierung, 1923
- "Die Geschichte der Mauritius-Kirche in Schwaikheim" (Zeitungsartikel, Xerokopie), 1964
- "An Rems und Murr. Halbjahreshefte für Heimat und Kultur" Heft 12 (1979), mit verschiedenen Beiträgen zur Schwaikheimer Geschichte
- "Heimatkundliche Blätter: Herrschaftsverhältnisse in Winnenden von ca. 1000 bis 1325" (Sonderveröffentlichung der Winnender Zeitung v. 21.05.1981), 1981
- "500 Jahre Mauritiuskirche in Schwaikheim, Rems-Murr-Kreis (1487-1987)" (Manuskript, N.N.), o.D.
- Manuskript zur Geschichte der Kirchengemeinde seit 1939 (N.N.), o.D.
- Verzeichnisse der Schwaikheimer Pfarrer seit der Reformation, o.D.
- Beschreibungen von Inschriften an und in Pfarrgebäuden und der Kirche, o.D.
- Foto des Altarraums mit Blumenschmuck, o.D.
- Schreiben des Pfarramts Schwaikheim an das Dekanatamt Waiblingen betr. die noch nicht begonnene Kriegschronik in Schwaikheim, 1949
- Kriegschronik (Zeitungsausschnitte), 1942
- Schreiben an Pfarrer Heinzel betr. Literaturzitat zur 1817 erfolgten Auswanderung von Schwaikheimern in den Kaukasus, o.D.
- Statistische Auswertung der Tauf-, Ehe- und Totenregister von 1637 bis 1937, o.D.
- Schreiben des kirchlichen Archivars Waiblingen betr. die Erfassung und Instandsetzung von Kirchenbüchern vor 1800, 1961
- Schreiben Pfarrer Heinzels über den Bestand an Kirchenbüchern, 1961
1,0 cm
Sachakte
Winnenden
Waiblingen, Dekanatamt
Katholische Pfarrgemeinde
Mauritiuskirche
Ortsgeschichte
Pfarrerverzeichnis
Inschrift
Pfarramt
Dekanatamt, Waiblingen
Kriegschronik
Auswanderung
Statistik
Taufregister
Eheregister
Totenregister
Kirchenbuchbestand
Altarraum
Kirchengebäude, Renovierung
Zweiter Weltkrieg
Kirchengebäude s.a. Mauritiuskirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ