"Ahnenpapiere" zu den Familien Heigelin, Roth, Faber, Haug und Schleich
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/26 Bü 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/26 Nachlass Ulrich Haug (mit Familienarchiv Faber)
Nachlass Ulrich Haug (mit Familienarchiv Faber) >> 2. Nachlaß Schleich, bearbeitet von Ulrich Haug >> 2.1. Verschiedenes
1785-1967
Enthält: genealogische Forschungen (unter anderem von Gustav Schleich und Ulrich Haug), darunter Verzeichnis der Vorfahren und Nachkommen von Gustav Ferdinand Haug und Charlotte Faber; Materialien zum "Faberschen Familientag" 1938, darunter Verzeichnis der Nachkommen von Dr. Sebastian Faber; Korrespondenz
Darin: Briefumschlag mit 3-Kreuzer-Marke aus Württemberg (1853); Druckschrift: "Zur Erinnerung an den Faberschen Familientag, 29. Oktober 1938"; Lesezeichen mit Faberschem Wappen; Postkarte mit Faberschem Wahlspruch; Sonntagsbeilage zum Schwäbischen Merkur, Stuttgart, Abendblatt Nr. 116 (9./10.3.1929)
Darin: Briefumschlag mit 3-Kreuzer-Marke aus Württemberg (1853); Druckschrift: "Zur Erinnerung an den Faberschen Familientag, 29. Oktober 1938"; Lesezeichen mit Faberschem Wappen; Postkarte mit Faberschem Wahlspruch; Sonntagsbeilage zum Schwäbischen Merkur, Stuttgart, Abendblatt Nr. 116 (9./10.3.1929)
2 cm
Archivale
Faber, Charlotte
Faber, Familie
Haug, Gustav Ferdinand, Dekan in Leonberg
Haug, Ulrich
Haug; Familie
Heigelin, Familie
Roth, Familie
Schleich, Familie
Schleich, Gustav; Arzt
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
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- Sonstige Nachlässe (Tektonik)
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- 2. Nachlaß Schleich, bearbeitet von Ulrich Haug (Gliederung)
- 2.1. Verschiedenes (Gliederung)