FRIEDBERG, BURG und STADT: Abschriftensammlung von Urkunden und Aktenstücken zur Geschichte von Stadt und Burg Friedberg, zur Geschichte der Judenschaft daselbst (Bl. 200 ff.) sowie zur Geschichte der Kapelle St. Katharinen vor der Stadt (Bl. 255 ff.), gesammelt und abgeschrieben durch Lic. iur. Mathias Castritius von Darmstadt, fortgeführt bis 1579, mit Nachträgen bis 1660
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FRIEDBERG, BURG und STADT: Abschriftensammlung von Urkunden und Aktenstücken zur Geschichte von Stadt und Burg Friedberg, zur Geschichte der Judenschaft daselbst (Bl. 200 ff.) sowie zur Geschichte der Kapelle St. Katharinen vor der Stadt (Bl. 255 ff.), gesammelt und abgeschrieben durch Lic. iur. Mathias Castritius von Darmstadt, fortgeführt bis 1579, mit Nachträgen bis 1660
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C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Urkundensammlungen und Kopiare
(1275-) 1568-1579, 1659-1660
Enthält u.a.: Dokumente ab 1275, darunter zahlreiche Privilegien der Kaiser und Könige, Statuten und Zunftbriefe, Geleitsvertrag mit der Landgrafschaft Hessen von 1579 (Bl. 135 ff.)
Enthält u.a.: Vergleich zwischen Burg und Stadt von 1571 (Bl. 172 ff.)
Enthält u.a.: Vertrag zwischen dem Deutschen Orden und der Burg Friedberg wegen des Dorfes Kloppenheim von 1551 (Bl. 183 ff.)
Enthält u.a.: Stadtordnung über die Handdienste von 1550 (Bl. 244 ff.)
Enthält u.a.: Burgfrieden für die Burg Staden von 1405 (Bl. 275 ff.)
Enthält u.a.: Schiedsspruch König Ruprechts zwischen Burg und Stadt (Bl. 56 ff.)
Enthält u.a.: Schiedsspruch des Grafen Hesse v. Leiningen als kurpfälzischem Hofmeister im Streit zwischen Burg und Stadt Friedberg von 1444 (Bl. 106v ff.)
Enthält u.a.: Dokumentation eines Streit zwischen der Burg Friedberg und Landgraf Philipp von Hessen von 1541 wegen des unberechtigten Abzugs der Juden Schlomo von Friedberg nach Marburg
Enthält u.a.: Dokumentation eines Streit mit der Stadt Frankfurt wegen einer Geldstreitigkeit des Juden Lew Isenmann von Friedberg mit dem Juden Abraham von Frankfurt von 1540 ff.
Enthält u.a.: Urfehdebriefe wegen Tätlichkeiten an Friedberger Juden
Enthält u.a.: Privileg König Ruprechts von 1275 betreffend die Judensteuer
Darin auch: Papierlibell, 2°, Pergamenteinband (darüber moderner Pappeinband), 311 Bl.
Enthält u.a.: Vergleich zwischen Burg und Stadt von 1571 (Bl. 172 ff.)
Enthält u.a.: Vertrag zwischen dem Deutschen Orden und der Burg Friedberg wegen des Dorfes Kloppenheim von 1551 (Bl. 183 ff.)
Enthält u.a.: Stadtordnung über die Handdienste von 1550 (Bl. 244 ff.)
Enthält u.a.: Burgfrieden für die Burg Staden von 1405 (Bl. 275 ff.)
Enthält u.a.: Schiedsspruch König Ruprechts zwischen Burg und Stadt (Bl. 56 ff.)
Enthält u.a.: Schiedsspruch des Grafen Hesse v. Leiningen als kurpfälzischem Hofmeister im Streit zwischen Burg und Stadt Friedberg von 1444 (Bl. 106v ff.)
Enthält u.a.: Dokumentation eines Streit zwischen der Burg Friedberg und Landgraf Philipp von Hessen von 1541 wegen des unberechtigten Abzugs der Juden Schlomo von Friedberg nach Marburg
Enthält u.a.: Dokumentation eines Streit mit der Stadt Frankfurt wegen einer Geldstreitigkeit des Juden Lew Isenmann von Friedberg mit dem Juden Abraham von Frankfurt von 1540 ff.
Enthält u.a.: Urfehdebriefe wegen Tätlichkeiten an Friedberger Juden
Enthält u.a.: Privileg König Ruprechts von 1275 betreffend die Judensteuer
Darin auch: Papierlibell, 2°, Pergamenteinband (darüber moderner Pappeinband), 311 Bl.
Burg Friedberg (?)
Sachakte
Fragmente eines Kopialbuchs der Burg für die Jahre 1306 bis 1376 sowie eines Zinsbuchs der Burgkapelle Friedberg für die Jahre 1384 bis 1520 befinden sich in Bestand B 5 Nr. 537
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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