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Verleihung von Titeln an Musiker
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.3. Gutachten Bereich Musik >> 14.3.1. Verleihung des Titels Musikdirektor sowie Professorentitel
1870 - 1875
Enthält: Gutachten der Sektion für Musik über Gesuche zur Verleihung des Titels "Musikdirektor" bzw. des Professorentitels, teils mit Lebensläufen der Antragsteller: Julius Oertling (Bl. 7-13, 161, 170f.), Rudolph Thoma (Bl. 14-17), Hermann Franke (Bl. 18-27), Ferdinand Wendel (Bl. 28-33), Carl Friedrich Wachsmuth (Bl. 34f.), Rudolf Radecke (Bl. 36f.), Friedrich Wilhelm Jähns (Bl. 38-43), Heinrich August Schultze (Bl. 44-55), Schütze (Bl. 56), Hugo Schwantzer (Bl. 58-63, 220-222), H. Weintraub (Bl. 64f., 120-128), Otto Beständig (Bl. 66f.), Wilkening (Bl. 68-71), Zimmer (Bl. 72-74), Thierfelder (Bl. 75-81, 204-206), Buckenschuh (Bl. 82-84), Louis Schlottmann (Bl. 85-93, 258), Wrede (Bl. 94f.), Julius Alsleben (Bl. 96-98), Gustav Zogbaum (Bl. 99-101), Scheibel (Bl. 102-104), Rudolf Lange (Bl. 106f.), Hermann Berthold (Bl. 108f.), Hermann Küster (Bl. 110-115, 184-186, 190), Glasberger (Bl. 116f.), Carl Anton Gleitz (Bl. 118f.), Oscar Kolbe (Bl. 129f.), Gustav Brah-Müller (Bl. 131f.), G. W. Teschner (Bl. 133-135), Kielczewski (Bl. 136-138), Fr. Münter (Bl. 139f.), A. E. Schütze (Bl. 141-146), Adalbert Überlée (Bl. 148f.), Reinhold Succo (Bl. 150f.), Schulze (Bl. 152f.), Martin Blumner (Bl. 154-157, 160), Richard Wüerst (Bl. 158, 164, 172), Tanneberg (Bl. 162f.), A. W. Blumenfeldt (Bl. 165-169), Cornelius Gurlitt (Bl. 173-175), Bernhard Scholz (Bl. 176f.), Eduard Mertke (Bl. 178-183), Gustav Engel (Bl. 187-189, 191), Rudolph v. Hertzberg (Bl. 192-195), Carl Hauer (Bl. 196-203), Julius Lammers (Bl. 207-211), Isidor Seiß (Bl. 212-219, 253-256), Ludwig v. Brenner (Bl. 224-232), Wilhelm Buente (Bl. 233-239, 263), Isidor Rosenfeld (Bl. 240-248, 275), H. Ehrlich (Bl. 250-252, 311), Weber (Bl. 253-256), Otto v. Königsloew (Bl. 253-256), Ferdinand Schulz (Bl. 259-262), Ferdinand Krause (Bl. 276-281), Borchers (Bl. 282-286, 302-305), Stange (Bl. 282-287, 302-305), Paul Lorberg (Bl. 288-301), Emil Breslauer (Bl. 312-314), Alexis Holländer (Bl. 316-320).
322 Bl. Microfilm/-fiche: 0558
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 18 - Nr. 2a
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.