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4-27-7 Lehr, Robert. Bücher, 4-27-7-6.0000 //
4-27-7 Lehr, Robert. Bücher Lehr, Robert. Bücher
Lehr, Robert. Bücher
1930-1952
Bemerkungen: ;Enthält: Paul Wentzcke: Ruhrkampf. Einbruch und Abwehr im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. 1. Bd. Berlin: Reimar Hobbing Verlag, 1930. 490 Seiten, Zeittafel, 1 Karte [mit vorgedruckter Widmung: "Zur Erinnerung an den 'Ruhrkampf' und die Zeit der rechtswidrigen Besetzung rheinischer Gebiete durch die Franzosen und Belgier 1921 - 1925 übermittelt vom Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf. Dr. Lehr"]. Josef Wilden: 100 Jahre Düsseldorfer Wirtschaftsleben. Düsseldorf: Kommissionsverlag A. Bagel AG., o. J. [1931]. 187 Seiten [mit Widmung des Verfassers]; Festschrift zum 100jährigen Bestehen der Düsseldorfer Handelskammer. Ders.: Düsseldorf. Fürstenhof, Kunststadt, Wirtschaftsraum. Düsseldorf: August Bagel Verlag, o. J. [1938]. 103 Seiten [mit Widmung des Verfassers]. Walther Hensel: Wechselnde Pfade. Meine Erinnerungen aus den Jahren 1937 - 1939 für meine Angehörigen und meine Freunde geschrieben und meiner tapferen Frau gewidmet. Herbst 1941. Als Manuskript gedruckt. 48 Seiten [mit Widmung des Verfassers]. Hamburg 1945. Ansprachen [....]. Hrsg. von der Deutschen Hilfsgemeinschaft. Hamburg: Johann Trautmann Verlag, 1945. 63 Seiten [mit Widmung von Bürgermeister Petersen]. Walter Maack: Das malerische Rinteln. Bildnis einer Stadt im Weserbergland. Rinteln 1950. 208 Seiten [mit Widmung zum 70. Geburtstag vom CDU Kreisverband Grafschaft Schaumburg]. Heinrich Hardt: Führer durch Bad Orb und Umgebung. Ein Heimatbuch. 2. Auflage. Bad Orb 1951. 58 Seiten [mit Widmung des Bürgermeisters]. 650 Jahre Stadt Euskirchen 1302 - 1952. Festschrift zum Stadtjubiläum. Euskirchen 1952. 388 Seiten, 2 Karten [mit Widmung von Bürgermeister und Stadtdirektor]. Farbenfrohes Finnland. Romantische Autoreise von Helsinki zum Eismeer. Erlebt und farbig aufgenommen von Erna und Helmut Blenck. Hannover: Verlag H. Osterwald, o. J. [1952]. 92 Seiten und Abbildungsteil [mit Widmung: "Herrn Bundesinnenminister Dr. Lehr von der Olympia Jugend Helsinki August 1952"].;;
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ