Kirchenkampf
Vollständigen Titel anzeigen
F 38, Nr. 1006
84 c
F 38 - Evangelisches Dekanatamt Ravensburg
F 38 - Evangelisches Dekanatamt Ravensburg >> B. Akten (Dekanat) >> 4. Generalia >> 4.1 Landeskirche
1934
Enthält u. a.:
- Absageschreiben betreffs eines Gespräches von Landesbischof Wurm mit den Dekanen durch Kommissar Walzer und geistlichen Kommissar Krauss
- Stellungnahme gegen den Erlass vom 24. 9.1934, Berufung auf Evangelium und Gewissen, "aber von diesem Weg können wir nicht weichen"
- Präsident Dr. Steger, Friedrichshafen wird in der Verwaltung des OKR benötigt
- Stadtpfarrer Dr. Krauss wird die provisorische Leitung des Evangelischen Gemeindedienstes übertragen
- Pfarrer Dr. Steger, Friedrichshafen wird die Führung der Geschäfte des Prälaten von Ulm übertragen
- Geforderten Stellungnahme von Professor Neeff, Paulinenstift Friedrichshafen zu der Verlesung eines Hirtenbriefes von Landesbischof Wurm in zwei Gottesdiensten
- Absageschreiben betreffs eines Gespräches von Landesbischof Wurm mit den Dekanen durch Kommissar Walzer und geistlichen Kommissar Krauss
- Stellungnahme gegen den Erlass vom 24. 9.1934, Berufung auf Evangelium und Gewissen, "aber von diesem Weg können wir nicht weichen"
- Präsident Dr. Steger, Friedrichshafen wird in der Verwaltung des OKR benötigt
- Stadtpfarrer Dr. Krauss wird die provisorische Leitung des Evangelischen Gemeindedienstes übertragen
- Pfarrer Dr. Steger, Friedrichshafen wird die Führung der Geschäfte des Prälaten von Ulm übertragen
- Geforderten Stellungnahme von Professor Neeff, Paulinenstift Friedrichshafen zu der Verlesung eines Hirtenbriefes von Landesbischof Wurm in zwei Gottesdiensten
8 Schr.
Sachakte
Wurm, Theophil
Krauss, Dr. Wilhelm
Steger, Dr. Karl
Neeff, Hermann
Friedrichshafen
Kirchenkampf s.a. NS-Zeit
Bekennende Kirche
Deutsche Christen
Kirchenkampf
Landesbischof
Paulinenstift
Ev. Gemeindedienst
Gottesdienst
Hirtenbrief
Prälat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ