Schriftwechsel Christoph Bernhards von Galen wegen militärischer Angelegenheiten
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Nr. 2322
B 002 Fürstbistum Münster, Landesarchiv - Militaria
Fürstbistum Münster, Landesarchiv - Militaria >> 3. Regierungszeit Christoph Bernhards von Galen (1650 - 1678) >> 3.1. Schriftwechsel Christoph Bernhards wegen militärischer Angelegenheiten
1643, 1657-1689
Enthaeltvermerke: intus: Aufstellung der Kirchspielschatzung für den Monat Januar 1658 (Auszug); Berichte des Generalwachtmeisters von Pleuren, 1661-1663; Interims-Ordinanz für die Offiziere der münsterischen Defensions-Miliz, 1671; Vereinbarung zwischen dem münsterischen Obristen Nicolaus Haultain und der Stadt Harderwijk wegen der Kapitulation der Stadt, 1672 Juni 11; Donderdaeghsche Mercurius, Nr. LXXXIX, Utrecht 1661 Nov. 3 (Druck); Donderdaeghse Post - Tydingen Nr. 86, 's-Gravenhage, 1661 Nov. 4 (Druck); Verzeichnis der für Stade bestimmten Munition (1676?); Verzeichnis der Truppenstärke der münsterischen Armee nach erfolgter Reduzierung (1679?): Liste der in der Garnison Warendorf befindlichen Angehörigen der Artillerie-Truppe, 1689 Juli; Namentliche Verzeichnisse der Mannschaften in verschiedenen Kompanien und Regimentern, 1689
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Münster, Landesarchiv / Militaria (Bestand)
- 3. Regierungszeit Christoph Bernhards von Galen (1650 - 1678) (Gliederung)
- 3.1. Schriftwechsel Christoph Bernhards wegen militärischer Angelegenheiten (Gliederung)