Supplikationen von Untertanen aus dem Oberamt Weiltingen mit der Bitte um Unterstützung bei Erbschaftssachen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 226 Bü 38
Fünfte Serie A II. Weiltinger Akten Abt. I. 4. Fasz. Nr. 1-4.
Kreisarchiv Nürnberg S XI K 2/4 No. 105 Best. Gebsattel und Weiltingen Rep. 175
Staatsarchiv Nürnberg Rep. 208/a/I Gebsattel-Weiltingen (Akten) Nr. 105
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 226 Oberrat: Herrschaft Weiltingen
Oberrat: Herrschaft Weiltingen >> 6. Finanzen und Ökonomie
1751-1759
Enthält: Bitte des Bauern Hans Georg Schekel aus Frankenhofen um Einspruch bei der Regierung des Fürstbistums Eichstätt zur Annullierung eines von dem Hofkammerrat und Kastner Sutor vorgenommenen Verkaufs der Erbgüter seiner Mutter in Bernhardswinden; Bitte des Müllers Johann Michael Ruthmann aus Ruffenhofen um Einspruch bei der Regierung Brandenburg-Ansbachs wegen des Erbes seines Schwagers Johann Konrad Reinhard aus Wittelshofen; Erbschaftsvergleich zwischen Georg Edel aus Weiltingen und seinen beiden Söhnen Georg und Michael Edel; Bitte der beiden Töchter des verstorbenen württembergischen Stallmeisters Johann Georg von Sennewald, Juliana Eberhardina von Sennewald und Louise Charlotte von Heimburg, um beglaubigte Taufscheine zur Legitimation in einer Erbschaftssache.
Archivale
Edel; Georg, d. Ä., Weiltingen
Edel; Georg, d. J., Weiltingen
Edel; Michael, Weiltingen
Heimburg, Luise Charlotte von
Reinhard, Johann Konrad; Wittelshofen
Ruttmann, Johann Michael, Ruffenhofen
Scheckel, Johann Georg, Frankenhofen
Sennewald, Johann Georg von
Sennewald; Juliana Eberhardina von
Sutor, Hofkammerrat
Bernhardswinden : Ansbach AN
Brandenburg-Ansbach; Markgrafschaft
Frankenhofen : Weiltingen AN
Hochstift Eichstätt
Ruffenhofen : Frankenhofen, Weiltingen AN
Wittelshofen AN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ