Mannrecht: Hans Mayer
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 5146
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 13 Geburtsbriefe Hurler - Schatt
1655 November 26
Regest: Schultheiss und Richter zu Jettenburg Tübinger Amts bekennen: Hans Mayer, der sich in Reutlingen bürgerlich und häuslich einzulassen vorhat, ist als der eheliche Sohn des Conrad Mayer selig und seiner Ehefrau Barbara, die vor ungefähr 34 Jahren zu Jettenburg miteinander zu Kirche und Strasse gegangen sind, geboren und von Martin Grauer, Schultheissen zu Jettenburg, und Catharina, der Hausfrau des Georg Baur, aus der heil. Tauf gehoben worden. Von Leibeigenschaft ist er frei und ledig. Sein bisheriges Bürgerrecht in Jettenburg hat er freiwillig aufgesagt.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Rückseite: Vorgelegt den 30. Januar 1656.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Rückseite: Vorgelegt den 30. Januar 1656.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Siegler: Johann Sebastian Mitschelin, Untervogt zu Tübingen
Siegel (Erhaltung): sein Papiersiegel vorhanden
Genetisches Stadium: Or.
Siegel (Erhaltung): sein Papiersiegel vorhanden
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ