Private Korrespondenzen von Käthe Schenkel, 1964
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 940
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Korrespondenzen von Käthe Schenkel mit Verwandten und Bekannten, 1961-1983
Januar 1964-Dezember 1964
Enthält v.a.: Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten, darunter von Frank Hagen; Agnes Seidel; O. Kappus (Brüderliche Fürsorge der Ev. Pfarrerschaft in Württemberg e.V.); Tante Maja (vermutl. Schwester Maria Schenkel); Mathilde Schenkel; Stähle (Krankheitshilfe der Evang. Pfarrerschaft in Württemberg); Wilfried Helmstädter; Hans Henke; Herta Seeger; "Tante Biene" (Held?); Paul Schall, überwiegend über persönliche und familiäre Angelegenheiten
Enthält auch: Gedicht zum 70. Geburtstag von Käthe Schenkel; Geburtstagstelegramm mit Kunstdruck von Familie Volkhart, 4. Januar 1964; Vermählungsanzeige Dieter Zahn und Ulrike Zahn geb. Faber, 6. Juni 1964; Todesanzeige Albert Kimmich, 9. Juli 1964; Hochzeitsanzeige Judith Edna Raynor und Dieter Richard Walz, 1. August 1964; Geburtsanzeigen
Enthält auch: Gedicht zum 70. Geburtstag von Käthe Schenkel; Geburtstagstelegramm mit Kunstdruck von Familie Volkhart, 4. Januar 1964; Vermählungsanzeige Dieter Zahn und Ulrike Zahn geb. Faber, 6. Juni 1964; Todesanzeige Albert Kimmich, 9. Juli 1964; Hochzeitsanzeige Judith Edna Raynor und Dieter Richard Walz, 1. August 1964; Geburtsanzeigen
1 cm
Akten
Deutsch
Hagen, Frank
Henke, Benedicte
Henke, Hans; Arzt, 1900-1978
Kappus, Otto
Kimmich, Albert; Bauingenieur, 1917-
Raynor, Judith Edna
Schall, Paul
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Schenkel, Maria Albertine; Diakonisse
Schenkel, Mathilde Maria
Seeger, Herta
Seidel, Agnes
Walz, Dieter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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