Protokoll Nr. 27/58.- Sitzung am 24. Juni 1958: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/44744
DY 30-J IV 2/2A/638
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1953-1960, Band 2 >> Sitzungen 1958 >> Juni >> Protokoll Nr. 27/58.- Sitzung am 24. Juni 1958
1958
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/599
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/638
Beschlussauszüge: DY 30/4606
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Festlegung von Terminen - 3. Informationen über die Besprechungen mit den Bruderparteien wegen Kreditgewährung an die DDR - 4. Maßnahmen zur weiteren Entwicklung des sozialistischen Großhandels mit Konsumgütern in der DDR - 5. Lohn- und Gehaltsabkommen der Deutschen Lufthansa - 6. Bericht über das parteischädigende Verhalten von leitenden Kadern in der Staatlichen Geologischen Kommission - 7. Ausschluß des Genossen Richard Grothkopp aus der Partei - 8. Löschung der Parteistrafe des Genossen Wolfgang Steinke - 9. Auszeichnung von sowjetischen Beratern der Nationalen Volksarmee mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 10. Vorschlag des Genossen Otto Leopold als Vorsitzender des Bezirksrats Halle - 11. Wiederherstellung der Parteimitgliedschaft des Genossen Max Fechner - 12. 65. Geburtstag des Genossen Walter Ulbricht - 13. 78. Deutscher Katholikentag - 14. Kongreß des europäischen Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten) in der Zeit vom 26. bis 31. Juli 1958 in Westberlin - 15. Termin des Besuches einer chinesischen Militärdelegation in der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/599
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/638
Beschlussauszüge: DY 30/4606
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Festlegung von Terminen - 3. Informationen über die Besprechungen mit den Bruderparteien wegen Kreditgewährung an die DDR - 4. Maßnahmen zur weiteren Entwicklung des sozialistischen Großhandels mit Konsumgütern in der DDR - 5. Lohn- und Gehaltsabkommen der Deutschen Lufthansa - 6. Bericht über das parteischädigende Verhalten von leitenden Kadern in der Staatlichen Geologischen Kommission - 7. Ausschluß des Genossen Richard Grothkopp aus der Partei - 8. Löschung der Parteistrafe des Genossen Wolfgang Steinke - 9. Auszeichnung von sowjetischen Beratern der Nationalen Volksarmee mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 10. Vorschlag des Genossen Otto Leopold als Vorsitzender des Bezirksrats Halle - 11. Wiederherstellung der Parteimitgliedschaft des Genossen Max Fechner - 12. 65. Geburtstag des Genossen Walter Ulbricht - 13. 78. Deutscher Katholikentag - 14. Kongreß des europäischen Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten) in der Zeit vom 26. bis 31. Juli 1958 in Westberlin - 15. Termin des Besuches einer chinesischen Militärdelegation in der DDR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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