Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Christoph; Kurfürst Friedrich von der Pfalz; Herzogin Anna Maria von Württemberg; dem Superintendenten und dem Pfarrer zu Kassel Kaspar Kaufungen und Bartholomäus Meyer
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.137 Württemberg
Oktober - Dezember 1566
Enthält: 1566 Oktober, November. Zeitungen vom Türkenkriege, Einnahme von Sigeth. Truppenwerbungen der Herzöge Ernst, Philipp und Erich von Braunschweig für Spanien. Aufbruch des Grafen Günther von Schwarzburg und Anderer gegen die Türken. Der Landgraf übersendet dem Herzog das Schreiben des Herzogs Ernst von Braunschweig an Landgraf Wilhelm und dessen Antwort. Prozeß Herzog Christophs mit Herzog Albrecht von Bayern wegen der Ansprüche seiner verstorbenen Mutter Sabine an den Nachlaß ihres Bruders Ernst
Enthält: die Frage des Gebrauches eigener Siegel durch unverheiratete Frauen. Übermittlung eines Schreibens des Herzogs Christoph an Graf Ludwig von Nassau. Der Religionsfrieden und die Augsburgische Konfession sind gefährdet
Enthält: der Herzog hält für erforderlich, daß die Religionsverwandten stärker zusammenhalten. Ansichten der hessischen Theologen über die Schrift der württembergischen Theologen wider die Heidelberger Theologen und Gegenbericht der Württemberger. Vorgehen des Grafen Hans von Mansfeld gegen das Stift Magdeburg. Tod Solimans. Der Herzog übersendet Neckarwein. Nr. 2460, 2837
Enthält: Dezember. Reise der Herzogin Anna Maria von Württemberg nach Kassel zur Entbindung ihrer Tochter Landgräfin Sabine. Erlegen des Heiratsgutes von 32000 Gulden für Sabine in Frankfurt. Ansichten des Herzogs Christoph über das Leisten der Türkenhilfe und die Annahme der Truppen. Sein Briefwechsel mit Herzog Wilhelm von Jülich und der Statthalterin der Niederlande, der Herzogin von Parma, wegen der spanischen Werbungen. Allerhand Zeitungen. Der Herzog hält für erforderlich, daß sich die Augsburgischen Konfessionsverwandten vor dem Reichstage besprechen. Kaiserliche Maßnahmen gegen den Calvinismus in Kurpfalz. Aufforderung an den Landtag der Oberpfalz, den calvinischen Prädikanten nicht zu glauben. Schweinehatz in Hessen. Herzog Wilhelm von Jülich beabsichtigt, die Reformation einzuführen. Pfarrvisitation in Österreich unter der Enns. Jagdergebnisse Herzog Christophs. Nr. 2441
Enthält: die Frage des Gebrauches eigener Siegel durch unverheiratete Frauen. Übermittlung eines Schreibens des Herzogs Christoph an Graf Ludwig von Nassau. Der Religionsfrieden und die Augsburgische Konfession sind gefährdet
Enthält: der Herzog hält für erforderlich, daß die Religionsverwandten stärker zusammenhalten. Ansichten der hessischen Theologen über die Schrift der württembergischen Theologen wider die Heidelberger Theologen und Gegenbericht der Württemberger. Vorgehen des Grafen Hans von Mansfeld gegen das Stift Magdeburg. Tod Solimans. Der Herzog übersendet Neckarwein. Nr. 2460, 2837
Enthält: Dezember. Reise der Herzogin Anna Maria von Württemberg nach Kassel zur Entbindung ihrer Tochter Landgräfin Sabine. Erlegen des Heiratsgutes von 32000 Gulden für Sabine in Frankfurt. Ansichten des Herzogs Christoph über das Leisten der Türkenhilfe und die Annahme der Truppen. Sein Briefwechsel mit Herzog Wilhelm von Jülich und der Statthalterin der Niederlande, der Herzogin von Parma, wegen der spanischen Werbungen. Allerhand Zeitungen. Der Herzog hält für erforderlich, daß sich die Augsburgischen Konfessionsverwandten vor dem Reichstage besprechen. Kaiserliche Maßnahmen gegen den Calvinismus in Kurpfalz. Aufforderung an den Landtag der Oberpfalz, den calvinischen Prädikanten nicht zu glauben. Schweinehatz in Hessen. Herzog Wilhelm von Jülich beabsichtigt, die Reformation einzuführen. Pfarrvisitation in Österreich unter der Enns. Jagdergebnisse Herzog Christophs. Nr. 2441
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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