Herzog Erich V. von Sachsen-Lauenburg, Pfalzgraf zu Sachsen, Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches, sendet, da es ihm unmöglich ist, den ihm und Markgraf Friedrich IV. von Meißen in Sachen des Kurfürstentums Sachsen und Erzmarschallamtes gesetzten Tag zu Preßburg zu besuchen, seine Räte und Bevollmächtigten Heinrich Stecken, Pfarrer zu Pfitzhof, und Steffen von Luzenbrun. d.d. Lovenburg vierzehenhundert und in den nuwnundtzweintzigsten jaren des nechsten dunderstages nach unser lieben frouwntag liechtmesse.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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