Hermann v. Knapp
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D 2, Nr. 147
D 2 - Knapp-Archiv
D 2 - Knapp-Archiv >> V. Geschwister von Albert Knapp und deren Nachkommen >> Bruder Hermann und dessen Nachkommen
1846-1852
Enthält:
Förderung des Schul- und des Wohltätigkeitswesens
1) in Reutlingen 1846
2) in Cannstatt 1846-1848
3) in Heslach 1848-1850
4) in Feuerbach 1849-1851
Intus: 14.5.1850: Brief von Joh. Christoph Blumhardt in Möttlingen
5) Organisation der Bildungsanstalten für Schullehrer 1850-1851
6) Gründung einer höheren Unterrichts- und Erziehungsanstalt in Stuttgart 1852
7) Notizen
8) Schulhaus in Gablenberg mit Plan 1847-1852
9) Kleinkinder- und Erziehungsanstalt in Gablenberg 1849-1852
Intus: Verzeichnis der Büchersammlung für Handwerks-Gehülfen etc. gedr.
10) Bestimmungen betr. Lokal-Wohltätigkeitsverein s.d.
Förderung des Schul- und des Wohltätigkeitswesens
1) in Reutlingen 1846
2) in Cannstatt 1846-1848
3) in Heslach 1848-1850
4) in Feuerbach 1849-1851
Intus: 14.5.1850: Brief von Joh. Christoph Blumhardt in Möttlingen
5) Organisation der Bildungsanstalten für Schullehrer 1850-1851
6) Gründung einer höheren Unterrichts- und Erziehungsanstalt in Stuttgart 1852
7) Notizen
8) Schulhaus in Gablenberg mit Plan 1847-1852
9) Kleinkinder- und Erziehungsanstalt in Gablenberg 1849-1852
Intus: Verzeichnis der Büchersammlung für Handwerks-Gehülfen etc. gedr.
10) Bestimmungen betr. Lokal-Wohltätigkeitsverein s.d.
Sachakte
Knapp, Hermann v.
Blumhardt, Johann Christoph
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ