Hans Rüß ("der Ruess") verpflichtet sich, anstelle des verstorbenen Wolf von Altensteig d.J. Bürge zu sein für Albrecht von Tachenhausen und dessen gleichnamigen Sohn wegen der zwei Güter zu Oberboihingen, auf denen Ulrich Gerngroz und Naegelin sitzen und welche die von Tachenhausen an Pfaff Johannes den Huott, Schulmeister der Stadt Kirchheim und Klosterkaplan, sowie an dessen Schwestern, die Klosterfrauen Agnes, Adelheid und Elsbeth die Huottinen, verkauft haben.
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Hans Rüß ("der Ruess") verpflichtet sich, anstelle des verstorbenen Wolf von Altensteig d.J. Bürge zu sein für Albrecht von Tachenhausen und dessen gleichnamigen Sohn wegen der zwei Güter zu Oberboihingen, auf denen Ulrich Gerngroz und Naegelin sitzen und welche die von Tachenhausen an Pfaff Johannes den Huott, Schulmeister der Stadt Kirchheim und Klosterkaplan, sowie an dessen Schwestern, die Klosterfrauen Agnes, Adelheid und Elsbeth die Huottinen, verkauft haben.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 98
Archiv Kl. Kirchheim
5. B.
Nro. III
183.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1365 Oktober 19 (Pelagius)
Urkunden
Siegler: Der A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. abg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 238
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. abg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 238
Altensteig, Wolf d. J. von
Dachenhausen, Albrecht d. Ä. von; um 1318-1365
Dachenhausen, Albrecht d. J. von; um 1364-1385
Gerngroz; Ulrich
Huot(t), Johannes
Huot(t); Adelheid
Huot(t); Agnes
Huot(t); Elsbeth
Naegele, Naegelin; der
Reuß, Hans
Oberboihingen ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ