Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe - Rektoratsunterlagen besonders Prof. Dr. Andreas Franzke (und Prof. Siegfried Wichmann) mit Vorgängerunterlagen (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 630-2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Kultur >> Hochschulen >> Musik- und Kunsthochschulen
1957-2004
Überlieferungsgeschichte
Der Bestand enthält die vor allem die während des Rektorats von Prof. Andreas Franzke (1988-2000) entstandenen Unterlagen. Ein weiterer Schwerpunkt bilden Unterlagen Franzkes, die im Rahmen seiner Lehrtätigkeit ab 1968 entstanden sind. Diese bilden vor allem die Zeit von 1973 bis 1986 ab. Unterlagen aus früheren und späteren Jahren runden den Bestand ab, zu dem auch umfagreiche Zeitungsausschnittssammlungen zu einzelnen Künstlern, Museen, Galerien, Sammlungen, Ausstellungen sowie zum Kunsthandel gehören.
Inhalt und Bewertung
Daten zu Prof. Andreas Franzke: geboren 1938, 1968 bis 1972 Dozent für Kunstgeschichte, Rektor der Kunstakademie Karlsruhe (1.8.1988 - 31.8.2000), danach weitere vier Jahre Leitung des Instituts für Kunstgeschichte. 1985/86 hatte er einen Gastlehrauftrag an der University of Michigan in Ann Arbor inne. Er war von 1985 bis 2004 Mitglied des deutsch-französischen Kulturrates und erhielt 1998 das Bundesverdienstkreuz am Bande sowie 1999 den Orden Officiers des Arts et Lettres. Im Jahr 2004 trat er als Emeritus in den Ruhestand.
Vorbemerkung: Der Bestand enthält die vor allem die während des Rektorats von Prof. Andreas Franzke (1988-2000) entstandenen Unterlagen. Ein weiterer Schwerpunkt bilden Unterlagen Franzkes, die im Rahmen seiner Lehrtätigkeit ab 1968 entstanden sind. Diese bilden vor allem die Zeit von 1973 bis 1986 ab. Unterlagen aus früheren und späteren Jahren runden den Bestand ab, zu dem auch umfagreiche Zeitungsausschnittssammlungen zu einzelnen Künstlern, Museen, Galerien, Sammlungen, Ausstellungen sowie zum Kunsthandel gehören. Daten zu Prof. Andreas Franzke: geboren 1938, 1968 bis 1972 Dozent für Kunstgeschichte, Rektor der Kunstakademie Karlsruhe (1.8.1988 - 31.8.2000), danach weitere vier Jahre Leitung des Instituts für Kunstgeschichte. Dr. Jürgen Treffeisen (April 2022)
Abkürzungen: AG = Aktiengesellschaft ARTE = Association Relative à la Télévisione Européenne ASTA = Allgemeiner Studentenausschuss BAföG = Bildungs-, Ausbildungsförderungsgesetz DVZ = Deutsche Verkehrszeitung DMB = Deutscher Museumsbund e. V. = eingetragener Verein ICOM = International Council of Museums IKT = Informations- und Kommunikationstechnologie SAP = Systemanalyse Programmentwicklung SS = Sommersemester SWO = Süd-West-Online SWR = Südwestrundfunk TH = Technische Hochschule TV = Television WS = Wintersemester ZDF = Zweites Deutsches Fernsehen ZKM = Zentrum für Kunst und Medientechnologie
Der Bestand enthält die vor allem die während des Rektorats von Prof. Andreas Franzke (1988-2000) entstandenen Unterlagen. Ein weiterer Schwerpunkt bilden Unterlagen Franzkes, die im Rahmen seiner Lehrtätigkeit ab 1968 entstanden sind. Diese bilden vor allem die Zeit von 1973 bis 1986 ab. Unterlagen aus früheren und späteren Jahren runden den Bestand ab, zu dem auch umfagreiche Zeitungsausschnittssammlungen zu einzelnen Künstlern, Museen, Galerien, Sammlungen, Ausstellungen sowie zum Kunsthandel gehören.
Inhalt und Bewertung
Daten zu Prof. Andreas Franzke: geboren 1938, 1968 bis 1972 Dozent für Kunstgeschichte, Rektor der Kunstakademie Karlsruhe (1.8.1988 - 31.8.2000), danach weitere vier Jahre Leitung des Instituts für Kunstgeschichte. 1985/86 hatte er einen Gastlehrauftrag an der University of Michigan in Ann Arbor inne. Er war von 1985 bis 2004 Mitglied des deutsch-französischen Kulturrates und erhielt 1998 das Bundesverdienstkreuz am Bande sowie 1999 den Orden Officiers des Arts et Lettres. Im Jahr 2004 trat er als Emeritus in den Ruhestand.
Vorbemerkung: Der Bestand enthält die vor allem die während des Rektorats von Prof. Andreas Franzke (1988-2000) entstandenen Unterlagen. Ein weiterer Schwerpunkt bilden Unterlagen Franzkes, die im Rahmen seiner Lehrtätigkeit ab 1968 entstanden sind. Diese bilden vor allem die Zeit von 1973 bis 1986 ab. Unterlagen aus früheren und späteren Jahren runden den Bestand ab, zu dem auch umfagreiche Zeitungsausschnittssammlungen zu einzelnen Künstlern, Museen, Galerien, Sammlungen, Ausstellungen sowie zum Kunsthandel gehören. Daten zu Prof. Andreas Franzke: geboren 1938, 1968 bis 1972 Dozent für Kunstgeschichte, Rektor der Kunstakademie Karlsruhe (1.8.1988 - 31.8.2000), danach weitere vier Jahre Leitung des Instituts für Kunstgeschichte. Dr. Jürgen Treffeisen (April 2022)
Abkürzungen: AG = Aktiengesellschaft ARTE = Association Relative à la Télévisione Européenne ASTA = Allgemeiner Studentenausschuss BAföG = Bildungs-, Ausbildungsförderungsgesetz DVZ = Deutsche Verkehrszeitung DMB = Deutscher Museumsbund e. V. = eingetragener Verein ICOM = International Council of Museums IKT = Informations- und Kommunikationstechnologie SAP = Systemanalyse Programmentwicklung SS = Sommersemester SWO = Süd-West-Online SWR = Südwestrundfunk TH = Technische Hochschule TV = Television WS = Wintersemester ZDF = Zweites Deutsches Fernsehen ZKM = Zentrum für Kunst und Medientechnologie
284 Akten (Nr. 1-284)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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