Chronik Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D741001/201
6026928
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1974 >> Januar
19/01/1974
01
Bericht mit O-Ton + Interview (Stabe, Heinz)
Politischer Wochenbericht
Stellvertretender Landtagspräsident Krause: zu viele Termine, zu viel Papier, zu wenig Zeit für Abgeordnete, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren //
Kritik der Opposition an der Regierung / Zurückweisung der Kritik durch Ministerpräsident Filbinger / Bedeutung Baden-Württembergs im Bund / Bund-Länder-Verhältnis / Wirtschaftspolitik //
O-Ton Barthold, Erich Walter (CDU, MdL, finanzpolitischer Sprecher)* Filbinger, Hans (CDU, Ministerpräsident)*
02
Kommentar (Fischer, Klaus)
Erklärung Ministerpräsident Filbinger am 16.01.1974 vor der Landespressekonferenz / Bedeutung Anhörungsergebnisse der Gemeinden zur Gemeindereform /
03
Diskussion (Kaspar, Siegfried)
Gemeindereform / Freies Mandat der Abgeordneten
O-Ton Reuter, Albert (CDU, MdL, Öhringen)* Erlewein, Günter (SPD, MdL, Heilbronn)* Marczy, Oskar (FDP, MdL, Böblingen)*
04
Glosse (Waldmüller, Heinz)
Beschwerde des Schweizer Kantons Aargau über eine angeblich erhöhte Bodenseewassernutzung durch Baden-Württemberg / Regierung Schweizer Kanton Aargau: Bodensee-Neckar-Stollen Verstoß gegen Völkerrecht / Rechnung der Aargauer Regierung, woher das meiste Wasser in Bodensse gelangt /
Bericht mit O-Ton + Interview (Stabe, Heinz)
Politischer Wochenbericht
Stellvertretender Landtagspräsident Krause: zu viele Termine, zu viel Papier, zu wenig Zeit für Abgeordnete, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren //
Kritik der Opposition an der Regierung / Zurückweisung der Kritik durch Ministerpräsident Filbinger / Bedeutung Baden-Württembergs im Bund / Bund-Länder-Verhältnis / Wirtschaftspolitik //
O-Ton Barthold, Erich Walter (CDU, MdL, finanzpolitischer Sprecher)* Filbinger, Hans (CDU, Ministerpräsident)*
02
Kommentar (Fischer, Klaus)
Erklärung Ministerpräsident Filbinger am 16.01.1974 vor der Landespressekonferenz / Bedeutung Anhörungsergebnisse der Gemeinden zur Gemeindereform /
03
Diskussion (Kaspar, Siegfried)
Gemeindereform / Freies Mandat der Abgeordneten
O-Ton Reuter, Albert (CDU, MdL, Öhringen)* Erlewein, Günter (SPD, MdL, Heilbronn)* Marczy, Oskar (FDP, MdL, Böblingen)*
04
Glosse (Waldmüller, Heinz)
Beschwerde des Schweizer Kantons Aargau über eine angeblich erhöhte Bodenseewassernutzung durch Baden-Württemberg / Regierung Schweizer Kanton Aargau: Bodensee-Neckar-Stollen Verstoß gegen Völkerrecht / Rechnung der Aargauer Regierung, woher das meiste Wasser in Bodensse gelangt /
H0409
0:50:00
Audio-Visuelle Medien
Bodensee
Schweiz [CH]; Aargau
Bund-Länder-Verhältnis
Kommunalpolitik: Gemeindereform
Politiker
Reform: Gemeinde
Wirtschaftspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ