Verlagsvertrag über die Mitarbeit am Sammelwerk: Das Akademische Deutschland
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NL Müller Karl Alexander, BayHStA, NL Müller Karl Alexander 441
NL Müller Karl Alexander Nachlass Müller, Karl Alexander von
Nachlass Müller, Karl Alexander von >> 3. Geschäftspapiere (funktionale Überlieferung, siehe auch 1.2.2 und 1.2.3) >> 3.4 Geschäftsakten >> 3.4.4 Verlagsverträge und Publikationen
1927-1930
Enthält: Verlagsvertrag mit dem Verlag C. A. Weller; Korrespondenz mit dem Verlag C. A. Weller betr. den Beitrag von Müllers "Die Ludwig-Maximilians-Universität München"; Korrespondenz mit der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Universität München sowie dem Verlag C. A. Weller betr. die Frage einer separaten Veröffentlichung des Beitrags
Darin: Korrespondenz mit der Schriftleitung von Velhagen und Klasings Monatsheften
Darin: Korrespondenz mit der Schriftleitung von Velhagen und Klasings Monatsheften
Nachlass Müller, Karl Alexander von
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Verlagsverträge
Publikationen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe L - P (Tektonik)
- Nachlass Müller, Karl Alexander von (Bestand)
- 3. Geschäftspapiere (funktionale Überlieferung, siehe auch 1.2.2 und 1.2.3) (Gliederung)
- 3.4 Geschäftsakten (Gliederung)
- 3.4.4 Verlagsverträge und Publikationen (Gliederung)