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Verminderung des Reichsheeres auf 100.000 Mann
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 134/135 Nr. 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 134/135 Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen
Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen >> Aufstellung der Reichswehrbrigade 14 >> Aufstellung des Stabes der Reichswehrbrigade 14 >> Aufstellung und Organisation
August 1919-September 1919
Enthält u. a.: Grundlegende Befehle des Reichswehr-Gruppen-Kommandos 2; des General-Kommandos XIV. Armee-Korps; der Reichswehr-Brigaden 13 und 14; u. a. Befehl der Brigade 13 wegen Aufstellung der Artillerie; Reichswehr-Gruppen-Befehl; Neuformierung der Reichswehr-Brigade 13; Truppengliederung des Reichswehr-Gruppen-Kommandos 2 mit dazugehörigen Brigaden; Exposé des Majors i. G. Beck über die territoriale Befehlsgewalt des Kommando-Generals; Vorschläge zur Besetzung der höheren Stäbe der Reichswehr-Brigade 13
Reichswehr-Brigade 14, Karlsruhe, I a
1 cm
Archivale
Hauptmann i. G. Erich von Manstein (1887 - 1973) war 1919 Generalstabs-Offizier beim Stab Reichswehr-Gruppen-Kommando 2 in Kassel; im Zweiten Weltkrieg zuletzt Feldmarschall und Oberbefehlshaber Heeresgruppe Süd
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.