Nes Ammim: Theologische Entwürfe
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7NL 018 Professor Dr. Heinz Kremers Professor Dr. Heinz Kremers
Professor Dr. Heinz Kremers >> B. Kremers Tätigkeit im Raum der Kirche >> 3. Tätigkeit für Nes Ammim
1975-ca.1982
Enthält: u.a.: Vortragskonzept (stichwortartig) Kremers über N.A. und den Beschluß der rhein. Kirche zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden und andere Konzepte; Plenumsdiskussion anläßlich der Eröffnung des Gästehauses in N.A. 19.5.82; Aufsatz von Gabriella Rosenthal über N.A. (Kopie aus: Visages d`Israel Nr. 69 (frz.); Bibelarbeit von E.Bethge auf der Landessynode Jan.1976; Predigt von S.Schoon 4. Juni 77 in N.A.; Prof. Gregory Baum, USA: Einleitung zum Buch von R. R. Ruether, Faith and Fratricide. The Theological Roots of Anti-Semitism. Übersetzung der Einleitung ins dt. 26 S.; Über den gegenwärtigen jüd.-christl. Dialog in Israel und den Platz von N.A. dabei: Zwei Diskussionen vom 25.9.1975 in N.A.; Reisebericht einer Studienfahrt nach Israel vom 23.3.-8.4.1975 (59 S.); Studie eines Arbeitskreises der Niederl. Ref. Kirche über Israel, Volk, Land und Staat (Einleitung für eine theol. Gedankenbildung), 16 S.; Kernfragen im jüdisch-christ. Dialog. Forumsdiskussion in N.A. 31.1.1975 Material N.A. Nederland 1975; CCI Notebook Nr. 18+19 1975; Mittelungsblätter Schweizer N.A.Verein 1975-1982 (unvollst.); Zeitungsausschnitte
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ