Gemälde-Deputation
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Magistratsakten (1868-1930), S 1525, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Kulturinstitute / Wissenschaftliche Lehr- und Bildungsanstalten >> Galeriedeputation / Städtische Galerie
1905 - 1907
Enthält u.a.: Eingabe an den Magistrat betr. innere Ausgestaltung und Fertigstellung des Römers und des Rathausneubaus, sowie die Kunstentwicklung und die Erbauung einer städtischen Kunsthalle; Statut des Vereins zur Errichtung einer Gemälde-Galerie in Düsseldorf, 1904; Regulativ betr. die Gemälde-Deputation, 1905; Förderung der Malerei; Wahl der Mitglieder; Ankündigung des 60. Geburtstags des Künstlers Wilhelm Steinhausen; Sitzungen der Gemälde-Deputation; 2 Fotos von Geschenken des F. Böhle; Protokoll des Preisgerichts im Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für die Ausschmückung der Räume und Wandflächen im neuen Rathaus; Korrespondenz mit dem Städelschen Kunstinstitut betr. Förderung von Kunstsammlungen und Plastiken (Bl. 47 ff.); Ankündigung der Versteigerung des Nachlasses von Anton Burger (Bl. 59); Sitzung der städtischen Kommission für Kunst- und Altertumsgegenstände; Prüfung der Feuersicherheit des Stadtarchivs
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Steinhausen, Wilhelm
Burger, Anton
Boehle, Fritz
Gemäldedeputation
Städelsches Kunstinstitut
Stadtarchiv
Verein zur Errichtung einer Gemäldegalerie
Kommission für städtische Kunst- und Altertumsgegenstände
Düsseldorf
Deputation
Gemälde
Kunst
Institut
Archiv
Römer
Rathaus
Gebäude
Kommission
Malerei
Sammlung
Plastik
Nachlass
Auktion
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ