Heinrich Heine
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-5395.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) ab 1.4.1957- >> 41 Kulturamt
1951-1954
Enthält: U.a.: Gestaltungswettbewerb eines Heine-Denkmals auf dem Napoleonsberg (spätere Rechtsstreitigkeiten), Protokolle des Kulturausschusses: Ablehnungen der Entwürfe, Stiftung Düsseldorfer Bürger eines Abgusses der Plastik "Harmonie" von Aristide Maillol, Schöpfer der Heine-Plakette sowie der Anlage: Bildhauer Ivo Beucker, Einweihungsfeier: Einladungslisten und Originalkarten (u.a. Beteiligung hoher französischer Vertreter), Presseausschnitte (1950-1954) / Mangelnde Pflege des Heine-Grabes auf dem Friedhof Montmatre in Paris, Übernahme der Pflege durch die Stadt Düsseldorf, Instandsetzung des Grabmales (1951-1953) / Heine-Ausstellung der Landes- und Stadtbibliothek, Presseausschnitte (1953) / Vortrag von Dr. Heinz Stolze über Heine bei den "Jonges", Presseausschnitte (1953) / Ablehnung einer Beteiligung der Stadt an der Fassadenrenovierung des Heinrich-Heine-Geburtshauses (1953) / "Heine-Feier" mit englischen Schülern in der "Brücke", Presseausschnitte (1954) / Schenkung von "Heine-Autographen" aus dem Nachlaß Mrs. Dodgshon (1954-1955) / Leihgabe einer Heine-Büste durch die Stadt an den "Landesverband der jüdischen Gemeinden Nordrhein-Westfalens" (1955) / Verzeichnis der "Heine-Sammlung" der Familie Strauß, Ankaufsangebot [undatiert, 1954 ?].
41 Kulturamt (im VGP 1998: mit Mahn- und Gedenkstätte und Palais Wittgenstein) | 1957 -
400
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ