Scholem-Jonas-Korrespondenz aus der Jerusalemer Nationalbibliothek u.a
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 23-7
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 23
1933-2000
Enthält: HJ 23-7-1 enthält einen masch. Brief von Itta Shedletzky vom 30.1.2000 an Lore Jonas und in Kopieform ein Konvolut mit der Korrespondenz zwischen Gershom Scholem und Hans Jonas, wie sie in der Jerusalemer Nationalbibliothek liegt. Die Korrespondenz erstreckt sich über den Zeitraum 14.12.1933 bis 23.1.1978. Bei HJ 23-7-2 handelt es sich um den Druck einer von Hermann Heidegger herausgegebenen Ansprache von Martin Heidegger anläßlich der Eröffnung einer Kunstausstellung im Jahre 1964. Der kurze Text ist 1996 veröffentlicht worden. HJ 23-7-3 ist die Urkunde, die Hans Jonas von der Universität Konstanz bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde im Mai 1990 erhielt.
Shedletzky, Itta, 1943 -
Sholem, Gershom, 1897 - 1982
Universität Konstanz
Shedletzky, Itta, 1943 -
Sholem, Gershom, 1897 - 1982
Universität Konstanz
1 Stück (55 Bl.) und 1 Drucksache und 1 Urkunde.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ