Nachlass Frauendorfer, Heinrich (Bestand)
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NL Frauendorfer Heinrich Nachlass Frauendorfer, Heinrich
Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.2 Nachlässe >> Nachlässe F - K
1894-1923
Kurzbeschreibung Nachlass Heinrich Ritter von Frauendorfer: Lebensdaten:
27.9.1855 - 22.7.1921
Beruf bzw. Ämter:
Jurist und Politiker; 1880 Generaldirektionssekretär im Bayer. Staatsministerium des kgl. Hauses und des Äußern (zuständig für Verkehrsangelegenheiten); 1899 Oberregierungsrat, 1900 Ministerialrat im Bayer. Staatsministerium des Äußern, Verkehrsabteilung; 1904-1912 und 1918-1920 Bayer. Staatsminister für Verkehrsangelegenheiten; 1920 Staatssekretär und Vorstand der Zweigstelle Bayern des Reichsverkehrsministeriums
Inhalt des Nachlasses:
Persönliches (Adelsdiplom, Testament); persönliche Korrespondenz (u.a. Clemens Graf von Podewils-Dürniz); Zeitungsausschnitte und Veröffentlichungen; Protokolle aus der Amtszeit als Verkehrsminister; Pressekampagne gegen Frauendorfer, Selbstmord; Nachlass der Ehefrau Helene Frauendorfer-Mühlthaler (1853-1933), Malerin
27.9.1855 - 22.7.1921
Beruf bzw. Ämter:
Jurist und Politiker; 1880 Generaldirektionssekretär im Bayer. Staatsministerium des kgl. Hauses und des Äußern (zuständig für Verkehrsangelegenheiten); 1899 Oberregierungsrat, 1900 Ministerialrat im Bayer. Staatsministerium des Äußern, Verkehrsabteilung; 1904-1912 und 1918-1920 Bayer. Staatsminister für Verkehrsangelegenheiten; 1920 Staatssekretär und Vorstand der Zweigstelle Bayern des Reichsverkehrsministeriums
Inhalt des Nachlasses:
Persönliches (Adelsdiplom, Testament); persönliche Korrespondenz (u.a. Clemens Graf von Podewils-Dürniz); Zeitungsausschnitte und Veröffentlichungen; Protokolle aus der Amtszeit als Verkehrsminister; Pressekampagne gegen Frauendorfer, Selbstmord; Nachlass der Ehefrau Helene Frauendorfer-Mühlthaler (1853-1933), Malerin
13
Bestand
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:04 MESZ