Allgemeines
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BArch R 3001/23237
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil II >> Hauptgebiet 9: Wehrmacht und auswärtige Angelegenheiten >> Völkerrecht >> Kriegsrecht
1934-1943
Enthält u.a.:
XV. Internationale Rot-Kreuz-Konferenz in Tokio (Bericht), 1934
"Das Völkerrecht in den Kriegen der Zukunft".- Vortrag von James W. Garner vor der Akademie für Deutsches Recht, ca. 1935
"Die Wendung zum diskriminierenden Kriegsbegriff".- Bericht von Prof. Dr. Carl Schmitt, Berlin, über neuere Veröffentlichungen des ausländischen völkerrechtlichen Schrifttums der Klasse II der Abteilung für Rechtsforschung der Akademie für Deutsches Recht zur 4. Jahrestagung am 29. Okt. 1937
Ausschuss "Neutrality".- Referat von Prof. Dr. Scheuner bei der Arbeitstagung der Deutschen Landesgruppe der "International Law Association" am 27. Mai 1938
Fragebogen des Vorsitzenden des "Neutrality Committee" Mr. Boye.- Bemerkungen der Deutschen Landesgruppe der "International Law Association", 1939
Tagung des Internationalen Informations- und Aktionsausschusses für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten am 22. Febr. 1939 in Luxemburg.- Vorprojekt einer internationalen Abmachung sowie Bericht des deutschen Teilnehmers
Internationales Komitee des Roten Kreuzes in Genf.- Vorlage von fünf Entwürfen kriegsrechtlicher Abkommen, 1939
Tagung der Internationalen Medizinisch-juristischen Vereinigung zum Schutze der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten in Lüttich vom 24. bis zum 28. Juni 1939.- Bericht von Dr. Schlüter, Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Berlin
Beurteilung der Rechtsverhältnisse in den besetzten Gebieten Belgiens und Nordfrankreichs durch reichsdeutsche Gerichte, 1942-1943
XV. Internationale Rot-Kreuz-Konferenz in Tokio (Bericht), 1934
"Das Völkerrecht in den Kriegen der Zukunft".- Vortrag von James W. Garner vor der Akademie für Deutsches Recht, ca. 1935
"Die Wendung zum diskriminierenden Kriegsbegriff".- Bericht von Prof. Dr. Carl Schmitt, Berlin, über neuere Veröffentlichungen des ausländischen völkerrechtlichen Schrifttums der Klasse II der Abteilung für Rechtsforschung der Akademie für Deutsches Recht zur 4. Jahrestagung am 29. Okt. 1937
Ausschuss "Neutrality".- Referat von Prof. Dr. Scheuner bei der Arbeitstagung der Deutschen Landesgruppe der "International Law Association" am 27. Mai 1938
Fragebogen des Vorsitzenden des "Neutrality Committee" Mr. Boye.- Bemerkungen der Deutschen Landesgruppe der "International Law Association", 1939
Tagung des Internationalen Informations- und Aktionsausschusses für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten am 22. Febr. 1939 in Luxemburg.- Vorprojekt einer internationalen Abmachung sowie Bericht des deutschen Teilnehmers
Internationales Komitee des Roten Kreuzes in Genf.- Vorlage von fünf Entwürfen kriegsrechtlicher Abkommen, 1939
Tagung der Internationalen Medizinisch-juristischen Vereinigung zum Schutze der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten in Lüttich vom 24. bis zum 28. Juni 1939.- Bericht von Dr. Schlüter, Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Berlin
Beurteilung der Rechtsverhältnisse in den besetzten Gebieten Belgiens und Nordfrankreichs durch reichsdeutsche Gerichte, 1942-1943
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ