Kober, Kunigunda (Ehefrau des Jacob Kober, Bürger und Schneider zu Regensburg). Errichtung: 1647 XII 7. Eröffnung: 1650 VI 27. Zeugen: Dür, Johann, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Simplicius Widtman. Schlapp, Hanns, Steueramtsbeisitzer. Padersperger, Hanns Erhardt, Almosenamtsbeisitzer
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Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 756
(Karton 7) Fasz. 21; Kasten A, Lade 8, Nr. 213
Zusatzklassifikation: Cober, kunigunda
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> C/K
1647 Dezember 7
Hinweise: Eingelegt ein Nachtrag vom 19. Juni 1650, bezeugt von Hanns Peter Prauns und Ambrosius Geßner (2 U, 2 L), 3 Seiten
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 WuP verl
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1647
Monat: 12
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Papierlibell mit Umschlag, 5 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1647
Monat: 12
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Papierlibell mit Umschlag, 5 S.
Kober: Kunigunda, Ehefrau des Jacob Kober, Bürger und Schneider zu Regensburg
Dür: Johann, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Simplicius Widtman
Schlapp: Hanns, Steueramtsbeisitzer
Padersperger: Hanns Erhardt, Almosenamtsbeisitzer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ