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Korrespondenz N-Z 1961
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz >> 1.2.1 Allgemeine Korrespondenz 1961-1972 (mit Vorakten)
Januar 1959-Dezember 1961
Enthält u. a.:
Joachim Nachtwey (Innenministerium Nordrhein-Westfalen), Ner-Tamid-Verlag Frankfurt am Main (Hans Lamm), Redaktion "Neue Züricher Zeitung", Carl Neumann (mit Exemplar der "Pforzheimer Zeitung" und "Züricher Zeitung" vom 1. Dezember 1961), Karl Niethammer (mit Zeitungsartikeln "Ein Ostererlebnis an der Ostfront", Druck, 1 S.; "Dann geht es leise nach seiner Weise - Meine schönste Fahrt", Druck, 1 S.); Walter Nischwitz (Redaktion "Südwest-Merkur" Stuttgart; mit "Das kollegiale Prinzip - Professor Mehnerts unberechtigte Kritik", Artikel über die Kritik Mehnerts am Koalitionsvertrag der Bundesregierung, Fotokopien, 2 S.), A. Noll (Presseclub Karlsruhe e. V.), Klaus Orlowski (Redaktion "Tendenz"), Ostdeutscher Kulturrat (Georg Graf Henckel von Donnersmarck), Redaktion "Ost-Probleme" (Helmut Schneider), Wilhelm von Pochhammer, Otto Graf Pückler (Landsmannschaft Schlesien), Heinrich Reisner, Ring Christlich-Demokratischer Studenten an der Technischen Hochschule Karlsruhe (A. E. Schwaier), Heinrich Rittershausen (Universität Köln), Heinrich Röhreke, J. C. A. Roper (NATO), Martha Roscher, Robert A. Rupen (University of North Dakota), Jan Rydström (Jernkontoret Stockholm), Dieter Sattler (Auswärtiges Amt), Fritz Schmidt, K. Schmidt, Rudolf Schnabel, Hans Schneider, Walter Schuhmacher, Schulreferent der Synode Aachen (Karl Hennig), Edgar Schultze, Gerhard Schwenk (Volkshochschule Böblingen-Sindelfingen), Hans Speidel, Erika Sprenger-Steinmüller (Urberger Contakt-Centrum, Urberg St. Blasien"; mit Jahresbericht Contakt-Centrum 1961), Wolfgang Stammberger (Bundesministerium für Gesamtdeutsche Fragen;" mit "Ulbricht und der 22. Parteitag der KPdSU in gesamtdeutscher Sicht", Typoskript, 3 S.), Studienkolleg für ausländische Studenten an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (Pichler), Redaktion "Stuttgarter Nachrichten" (Rudolph Bernhard), Süddeutscher Rundfunk (Eberhard Klumpp, Fritz Malburg), Südwestdeutscher Journalistenverband (Heinz Schlegel), Redaktion "Survey" London, Generalkonsul Taylor, Tsewang Tethong, Universität Freiburg: Studium Generale (Hans-Peter Schwarz), Verlag Urachhaus Stuttgart, Versorgungswerk der Presse GmbH (Diehl), Friedrich Vogel (mit Rundbriefe II und III aus Khartoum), Karl-Eugen Wädekin und Christa Gräf (u. a. mit Übersetzung eines Vortrages von Ingles zur Entwicklungshilfe, Typoskript, 14 S.; mit Berichten über die Vorträge "Entwicklungsförderung eine geistige Aufgabe" von Hans Podeyn, Typoskript, 8 S.; "Agrarreform und agrarische Auslandshilfe in den Entwicklungsländern" von Otto Schiller, Typoskript, 6 S.; "Aufgaben der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in der Entwicklungshilfe" von Generaldirektor Hendus, Typoskript, 4 S.; "Maßnahmen und Pläne der Bundesregierung für Entwicklungshilfe" von Legationsrat H. F. Dumke, Typoskript, 6 S.; "Die Tätigkeit des Ostblocks in den Entwicklungsländern" von Bräker, Typoskript, 5 S.; "Die Ernährungsprobleme der asiatischen Entwicklungsländer" von Otto Schiller, Typoskript, 2 S.); Ellen von Wangenheim, Hans Warlimont, John Weber, Walter Weber (Deutsche Botschaft in Kairo), Eberhard Weismann, Verlag "Die Welt", Gerhard Werbel (Süddeutscher Rundfunk), Westdeutscher Rundfunk (zur Errichtung eines Colleges für Praktikanten der Entwicklungsländer durch den WDR), Westfilm-Produktion Wien (Rudolf Kammel), H. T. Willetts (St. Antonys College Oxford), Wolfdieter Wölfle, Thilde Wolf (Institut für Politische Wissenschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen), Sergej Woronitzin
Asien
Deutschland [D]; Koalitionsabkommen
Freiburg im Breisgau FR; Universität
Karlsruhe KA; Universität
Köln K; Universität
Sowjetunion; KPDSU
Stuttgart S; Universität
Agrarreform in Entwicklungsländern
Die Welt (Verlagsabteilung)
Entwicklungshilfe
Entwicklungsländer; Agrarreform
Entwicklungsländer; Ernährungsprobleme
Ernährungsprobleme in Entwicklungsländern
Europäische (Wirtschafts-)Gemeinschaft; Entwicklungshilfe
Jernkontoret (Stockholm)
KPdSU; XXII Parteikongress
Ner-Tamid-Verlag Frankfurt am Main
Neue Zürcher Zeitung (Redaktion)
Ost-Probleme (Zeitschrift)
Ostdeutscher Kulturrat
Pforzheimer Zeitung (Redaktion)
Presseclub Karlsruhe e. V.
St. Antony's College Oxford
Studienkreis für Tourismus
Stuttgarter Nachrichten (Redaktion)
Südwest-Merkur (Redaktion)
Südwestdeutscher Journalistenverband
Survey (Redaktion), London
Tendenz (Redaktion)
Urachhaus Verlag Stuttgart
Westfilm-Produktion Wien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.