Streitigkeiten mit der Fürstpropstei Ellwangen wegen der Aburteiung von in Killingen erfolgten Schlägereien, Körperverletzungen und Beleidigungen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Bü 77
Fascic. XXXVI u. XXXVII
D 2, F. 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher
Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher >> 8. BEZIEHUNGEN ZU AUSWÄRTIGEN HERRSCHAFTEN, RECHTSSTREITIGKEITEN >> 8.2 Ellwangen betreffend Kondominatsort Killingen und Sonstiges >> 8.2.1 Kondominatsort Killingen
(1536), 1610-1620
Darin: vor Qu. 23 Vertrag zwischen Dekan und Kapitel des Stifts Ellwangen und den Brüdern Georg (Jörg) (#138) und Georg Heinrich (#142) v. W. über die Beilegung verschiedener hoheitsrechtlicher Differenzen in Killingen, u.a. mit einer Regelung über die Bestrafung von Freveln, 1536, Jan. 28, Abschrift
1 Bü, Qu. 4-25 m.L.
Archivale
Woellwarth-Lauterburg; Georg Heinrich von (#142)
Woellwarth-Lauterburg; Georg von (#138)
Ellwangen (Jagst) AA; Kloster bzw. Stift
Killingen : Röhlingen, Ellwangen (Jagst) AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
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