Frauenverbände und Organisationen im politischen Leben der BRD
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BArch SGY 27/213
BArch SGY 27 Parteien, Organisationen, Bewegungen in der BRD außer KPD, DKP, SPD
Parteien, Organisationen, Bewegungen in der BRD außer KPD, DKP, SPD >> SGY 27 Parteien, Organisationen und Bewegungen in den Westlichen Besatzungszonen / BRD (außer KPD, DKP und SPD) >> Verbände und Gemeinschaften >> Frauenverbände und Organisationen
1946-1981
Enthält u.a.:
"Ruf an die Frauen" des Frankfurter Frauenausschuss am 25. Jan. 1946; Sitzungsprotokolle und Mitteilungen der Überparteilichen Frauenarbeitsgemeinschaft (FAG) München, 1949; Rolle des Muttertages bei der Emanzipation der Frau; Vorbereitendes Komitee für den Internationalen Frauentag am 8. März; Unterstützung eines Aufrufes des Vorbereitenden Komitees der Friedensbewegung und der Erweiterung der Nationalen Front in Westdeutschland durch westdeutsche Frauen 1948 / 1949; Appell der SPD- Arbeitstagung am 6. und 7. Mai 1950 gegen die Organisierung der Frauen im Demokratischen Frauenbund, als einer Kommunistischen Frauenschaft der Ostzone; Aufrufe der DFD-Organisationen Düren und Mannheim zur Landtagswahl; Demokratischer Frauenbund Saar über die Stellung zur Wehrpflicht und die Landtagswahlen 1955; Offener Brief gegen das Verbot des DFS im Jahre 1960; Demokratische Fraueninitiative München und Schwabach; Initiative "Frauen in die Bundeswehr - wir sagen nein!"; Fraueninitiative gegen den Paragraphen § 218; Arbeitsgemeinschaft Duisburger Frauen zum Verbot der NPD und gegen den Gaskrieg in Vietnam.
"Ruf an die Frauen" des Frankfurter Frauenausschuss am 25. Jan. 1946; Sitzungsprotokolle und Mitteilungen der Überparteilichen Frauenarbeitsgemeinschaft (FAG) München, 1949; Rolle des Muttertages bei der Emanzipation der Frau; Vorbereitendes Komitee für den Internationalen Frauentag am 8. März; Unterstützung eines Aufrufes des Vorbereitenden Komitees der Friedensbewegung und der Erweiterung der Nationalen Front in Westdeutschland durch westdeutsche Frauen 1948 / 1949; Appell der SPD- Arbeitstagung am 6. und 7. Mai 1950 gegen die Organisierung der Frauen im Demokratischen Frauenbund, als einer Kommunistischen Frauenschaft der Ostzone; Aufrufe der DFD-Organisationen Düren und Mannheim zur Landtagswahl; Demokratischer Frauenbund Saar über die Stellung zur Wehrpflicht und die Landtagswahlen 1955; Offener Brief gegen das Verbot des DFS im Jahre 1960; Demokratische Fraueninitiative München und Schwabach; Initiative "Frauen in die Bundeswehr - wir sagen nein!"; Fraueninitiative gegen den Paragraphen § 218; Arbeitsgemeinschaft Duisburger Frauen zum Verbot der NPD und gegen den Gaskrieg in Vietnam.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
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