Denkmalpflege; Allgemeines
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A 550/1097
A 550 Kulturamt
A 550 Kulturamt >> Kultur >> Naturschutz. Umweltschutz. Denkmalpflege
1949-1980
Enthält u.a.:
- Schaffung Räumen für die Altertümersammlung 1950
Suche nach dem im Zweiten Weltkrieg abgelieferten Eberhardsdenkmal 1948
- Aufstellung der Plastik die Reue von Karl Merz 1950
- Beschmutzung des Silcherdenkmals mit Farbe 1953
- Restaurierung des Öhrn und seiner Züberlin-Fresken 1952 durch Restaurator Hammer 1952
- Fund alemanischer Reihengräber in Unterjesingen 1956
- Renovierung des Reuchlinlöwen an der Bursagasse 4 1960
- Übernahme einer Glocke aus der Evangelischen Kirche in Dusslingen durch die Stadt Tübingen (später auf dem Bergfriedhof) 1960
- Anbringung von Hinweistafeln an historisch denkwürdigen Gebäuden 1960-1961
- Zeichnerische Bauaufnahme der Neckarfront im Maßsstab 1:200
- Anbringung einer Tafel für Hermann Hesse am Haus Holzmarkt 5 1962
- Nachdruck des Stadtplans 1819 von KOhler im Jahr 1965
- Abbruch des Hauses Bachgasse 15/17 1949
- Inventarisation der Baudenkmäler (Kunstdenkmäler und Kulturdenkmale) Tübingens 1952
- Auftragsbestätigung der WMF in Geisslingen von 1956 über die Anfertigung einer Bronzegusstafel zur Erinnerung an die Neugründung des Deutschen Turnerbundes 1950 in Tübingen
- Eintragung der Zehntscheuer des Klosters Zwiefalten in Derendingen ins Denkmalbuch 1961
Presseausschnitte:
- Eine Stimme aus der Bürgerschaft: Können wir da gar nichts tun / von Professor Hermann von Wissman [über den Abbruch von Gartenhäuschen in Tübingen wie etwa Käsenbachstraße 40 oder eines in der Wildermuthstraße] ST vom 14.3.1962
- Fürs Denkmalbuch vorgeschlagen: Pankokhaus und Silchersaal, ST vom 12.6.1974
- Schaffung Räumen für die Altertümersammlung 1950
Suche nach dem im Zweiten Weltkrieg abgelieferten Eberhardsdenkmal 1948
- Aufstellung der Plastik die Reue von Karl Merz 1950
- Beschmutzung des Silcherdenkmals mit Farbe 1953
- Restaurierung des Öhrn und seiner Züberlin-Fresken 1952 durch Restaurator Hammer 1952
- Fund alemanischer Reihengräber in Unterjesingen 1956
- Renovierung des Reuchlinlöwen an der Bursagasse 4 1960
- Übernahme einer Glocke aus der Evangelischen Kirche in Dusslingen durch die Stadt Tübingen (später auf dem Bergfriedhof) 1960
- Anbringung von Hinweistafeln an historisch denkwürdigen Gebäuden 1960-1961
- Zeichnerische Bauaufnahme der Neckarfront im Maßsstab 1:200
- Anbringung einer Tafel für Hermann Hesse am Haus Holzmarkt 5 1962
- Nachdruck des Stadtplans 1819 von KOhler im Jahr 1965
- Abbruch des Hauses Bachgasse 15/17 1949
- Inventarisation der Baudenkmäler (Kunstdenkmäler und Kulturdenkmale) Tübingens 1952
- Auftragsbestätigung der WMF in Geisslingen von 1956 über die Anfertigung einer Bronzegusstafel zur Erinnerung an die Neugründung des Deutschen Turnerbundes 1950 in Tübingen
- Eintragung der Zehntscheuer des Klosters Zwiefalten in Derendingen ins Denkmalbuch 1961
Presseausschnitte:
- Eine Stimme aus der Bürgerschaft: Können wir da gar nichts tun / von Professor Hermann von Wissman [über den Abbruch von Gartenhäuschen in Tübingen wie etwa Käsenbachstraße 40 oder eines in der Wildermuthstraße] ST vom 14.3.1962
- Fürs Denkmalbuch vorgeschlagen: Pankokhaus und Silchersaal, ST vom 12.6.1974
1 Faszikel
Sachakte
Merz, Karl
Denkmalpflege
Eberhardsdenkmal, Suche nach abgelieferten Denkmal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ