Lieonhart Wagner, Bürger v. Werd ((1)) schwört nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis des Friedrich v.d.Pfalz, Koadjutor des Hochstifts Regensburg (später Bischof Ruprecht II.), in das er wegen Diebstahls geraten war, dem Hochstift Regensburg Urfehde. S: Gorg Kitzma(e)gl, Hofwirt in Wörth a.d.Donau. A: Wagner: Leonhard, Bürger von Wörth a.d.Donau. genannte Personen: B 1: Peter Winensawer, Bürger v. Langkwatt ((2)). B 2: Linhart Sailer, Bürger von Langquaid. B 3: Hanns Weber aus Sanspach ((3)). SBZ 1: Hanns Kueffer, Bürger von Wörth a.d.Donau. SBZ 2: Wollfganng Glu(e)ckh, Bürger von Wörth a.d.Donau. SBZ 3: Michel Kueffer, Bürger von Wörth a.d.Donau
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Lieonhart Wagner, Bürger v. Werd ((1)) schwört nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis des Friedrich v.d.Pfalz, Koadjutor des Hochstifts Regensburg (später Bischof Ruprecht II.), in das er wegen Diebstahls geraten war, dem Hochstift Regensburg Urfehde. S: Gorg Kitzma(e)gl, Hofwirt in Wörth a.d.Donau. A: Wagner: Leonhard, Bürger von Wörth a.d.Donau. genannte Personen: B 1: Peter Winensawer, Bürger v. Langkwatt ((2)). B 2: Linhart Sailer, Bürger von Langquaid. B 3: Hanns Weber aus Sanspach ((3)). SBZ 1: Hanns Kueffer, Bürger von Wörth a.d.Donau. SBZ 2: Wollfganng Glu(e)ckh, Bürger von Wörth a.d.Donau. SBZ 3: Michel Kueffer, Bürger von Wörth a.d.Donau
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1963
GU Wörth 315
Registratursignatur/AZ: Schubl. 24
Zusatzklassifikation: Urfehde
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1490 März 1
Enthält: Fußnoten:
1) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
2) Langquaid (Lkr. Kelheim)
3) Sandsbach (Gde. Herrngiersdorf, Lkr. Kelheim)
siegler: Kitzmägl: Georg \ Bürgermeister von Wörth a.d.Donau
1) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
2) Langquaid (Lkr. Kelheim)
3) Sandsbach (Gde. Herrngiersdorf, Lkr. Kelheim)
siegler: Kitzmägl: Georg \ Bürgermeister von Wörth a.d.Donau
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: vrphet
Originaldatierung: Der brieff ist geben ... am montag nach dem sonntag jnuocauit jn der heiligenn vasstenn.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1490
Monat: 3
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 38,50; H: 24,00; Höhe mit Siegeln: 34,00
Siegler: Kitzmägl: Georg \ Bürgermeister von Wörth a.d.Donau
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: vrphet
Originaldatierung: Der brieff ist geben ... am montag nach dem sonntag jnuocauit jn der heiligenn vasstenn.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1490
Monat: 3
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 38,50; H: 24,00; Höhe mit Siegeln: 34,00
Siegler: Kitzmägl: Georg \ Bürgermeister von Wörth a.d.Donau
Altrep. (vor 1800): HSR 24-076
Wagner: Leonhard, Bürger von Wörth a.d.Donau
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Kitzmägl: Georg \ Bürgermeister von Wörth a.d.Donau
Winnensauer: Peter, Bürger von Langquaid
Seiler: Leonhard, Bürger von Langquaid
Weber: Johann, Sandsbach
Küfer: Johann \ Bürger von Wörth a.d. Donau
Glück: Wolfgang, Hofwirt \ Bürger von Wörth a.d.Donau
Küfer: Michael \ Bürger von Wörth a.d.Donau
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), Markt/Stadt: Bürger
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Koadjutoren
Langquaid (Lkr. Kelheim)
Sandsbach (Gde. Herrngiersdorf, Lkr. Kelheim)
Urfehde
Kriminalität: Diebstahl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
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