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Korrespondenz F-H 1981/82
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
April 1980-August 1982
Enthält u. a.:
Friedrich A. von Falkenhausen, Georg Federer, Hans Filbinger (Studienzentrum Weikersheim), Dora Fischer, David L. Fleenor, Peter R. Frank, Redaktion "Frankenpost" (Heinrich Giegold), Redaktion "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Günter Krabbe), Frauengruppe Filderstadt, Freier Deutscher Autorenverband (Klaus Jentzsch), Maurice Friedberg, Hans J. Fröhlich, Josef Ernst Fürst Fugger von Glött, Helmut Funk, Gerhard Garn, Gabriele Gast, Heiner Gautschy, Hans-Dietrich Genscher (betreffend v. a. geplanter Besuch des Prinzen Norodom Sihanouk in der Bundesrepublik), Eugen Gerstenmaier, Hans-Henrich Giessler, Günther Gillesen, Goethe-Institut München, Buchhandlung Greuter in Singen/Hohentwiel, Hermann Gründel, Hildegard Freifrau von Gumppenberg, Michael C. Gussone, Merete Hall, Hamburgische Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe, Eleonore Freifrau von Hammerstein, Redaktion "Hannoversche Allgemeine" (Wolfgang Wagner), J. Hardam, Erwin Haupt, Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Hans-Martin Maurer), Otto Hausmann, Hans A. Havemann, Hawaiian Historical Society (Philipp Rehbock), Heidehof-Gymnasium Stuttgart, Eberhard Heintz, Margot-Jolanthe Hemberger, Anton Henze, Ottmar Herrsche, Hans Herwarth von Bittenfeld, Joachim Hesse, Bruno Hillebrand, Hirschgraben-Verlag (Angelika Koppe), Wilhelm Hoffmann (Württembergische Landesbibliothek), Hoover Institution on War, Revolution and Peace (Richard T. Burress, Milorad M. Drachkovitch), Heinz C. Hoppe, Rudolf Huckmann (Hessischer Kreis)
British Broadcasting Corporation (BBC) London
Frankenpost (Redaktion)
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Redaktion)
Greuter, Buchhandlung in Singen/Hohentwiel
Hamburgische Gesellschaft zur Beförderung der Künste
Hannoversche Allgemeine Zeitung (Redaktion)
Hessischer Kreis
Hoover Institution on War, Revolution and Peace in Stanford/Kalifornien
Studienzentrum Weikersheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.