Mitteilungen und Rundschreiben des Landesverbands allgemein
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11722
A 2 Kreis Viersen Kreis Viersen
Kreis Viersen >> Kultur >> Volkshochschule
1951-1971
Enthält: u.a.: Niederschrift über die Arbeitstagung der Volkshochschulleiter am 25. Juni 1968; Vorschläge zur Verbesserung der VHS-Arbeit; Statistik verkaufter Hörerkarten im Wintersemester 1969/1970; Vergütungssätze für die Erteilung nebenamtlichem und nebenberuflichem Unterricht; Referat von Prof. Dr. Horst Siebert "Aufgaben und Perspektiven der Erwachsenenbildung"; Dozenten-Angebote; Einladung zur Fortbildungstagung; Änderungen Dozenten-Kartei; Konzert-Angebote;Planung Studienfahrten; Dozentenbeurteilung; Sonderdruck "Die Volkshochschule im Jahre 1968" aus dem Amtsblatt für den Kreis Kempen-Krefeld Nr. 25/1969; Arbeitsunterlagen und Niederschrift der Mitgliederversammlung am 23./24.04.1971; Haushalt 1971; Niederschrift über die Tagung der Schmalfilm-Gruppenleiter am 12./13.06.1971; Niederschrift über die Sitzung der Arbeitsgruppe "Hauptschulabschluss" am 18.06.1971; Geschäftsbericht für das Rechnungsjahr 1971; Niederschrift über die Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Volkshochschulen am 24. und 25.04.1970; Niederschrift über die Bezirkstagung für Leiter und hauptamtliche pädagogische Mitarbeiter am 10.04.1970; Niederschrift über die Informationstagung zum Arbeitsförderungsgesetz am 19.11.1970; Sammlung Presseberichte
41/E 4 Kreisvolkshochschule | (Januar 1978-Juli 1989)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ