Briefe an und von Hans und Hilde Kaiser, Buchstabe K
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Registratursignatur: 1.1.7
P 164 Nachlass Hans Kaiser
Nachlass Hans Kaiser >> 2. Korrespondenz >> 2.2 Andere Korrespondenz
1964 - 1998
Enthält: Kunst-Praxis, Susanne Lüftner, Soest (1994, nur Prospekte) Karl Kaiser jun. und Marie-Theres, Bochum (1979-1997) Mechthild Kaufmann, Architektin, Wildenwart (1996-1997) Mechthild und Klaus Peter Kirchner, Werl (1988-1998) Gertrud und Gerhard Koch, Dortmund (1996) Dr. Helmuth Koegel-Dorfs, Düsseldorf (1996-1997) Anne Hue-Koch, Dortmund (1987-1997) Hille Kohlhoff, Düseldorf (1982-1993) John C. Kornblum, Berlin (nur Zeitungsausschnitt über ihn, 1993) KunstAdressbuch Deutschland, München (1997, nur Standardbrief) Prof. Dr. Theodor Kohlmann, Welver-Dinker (1998) Wyland, Martin und Birgit Kuschel, Hagen, Attendorn (1964-1997)
Darin: Schaden am Gemälde "Blauer Raum" im Besitz von Karl Kaiser jun. (1980); Ausstellungskatalog von Klaus-Peter Kirchner: "Itinerar" im Kunstverein Lippstadt, 1992; Redemanuskripte von Anna H. Berger-Felix zu den Ausstellungseröffnungen in Soest 1988 und in Lippstadt 1993; Fotos der Ausstellungseröffnung von Klaus-Peter Kirchner im Atelier von Hans Kaiser, 1990
Darin: Schaden am Gemälde "Blauer Raum" im Besitz von Karl Kaiser jun. (1980); Ausstellungskatalog von Klaus-Peter Kirchner: "Itinerar" im Kunstverein Lippstadt, 1992; Redemanuskripte von Anna H. Berger-Felix zu den Ausstellungseröffnungen in Soest 1988 und in Lippstadt 1993; Fotos der Ausstellungseröffnung von Klaus-Peter Kirchner im Atelier von Hans Kaiser, 1990
Archivale
Band: Bd. 3
Berger-Felix, Anna Hiltrud
Hue-Koch, Anne
Kaiser, Marie-Theres und Karl
Kaufmann, Mechthild
Kirchner, Mechthild und Klaus-Peter
Koch, Gertrud und Gerhard
Koegel-Dorfs, Helmuth
Kohlhoff, Hille
Kohlmann, Theodor
Kornblum, John C.
Kuschel, Birgit, Martin und Wyland
Lüftner, Susanne
KunstAdressbuch Deutschland
Kunst-Praxis Soest
Prospekte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ